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Bühne.

Gravitationswellen

Schwingungen aus der Theaterszene – Theaterleben 03/16

Abgesehen davon, dass PiaMaria Gehle als Co-Chefin zum Freien Werkstatt Theater gestoßen ist, tat sich in der Theaterszene zuletzt wenig. Manche Akteure dürften angesichts der unverändert problematischen Förderpolitik Angst vor dem Aus haben.

Alle wollen Franz

Junge Autoren in Bonn und Köln – Prolog 03/16

Der österreichische Dramatiker Ferdinand Schmalz (*1985) und der Schweizer Lukas Linder (*1984) werden demnächst mit Aufführungen in Köln und Bonn gewürdigt.

Highway to Hell

Futur3 untersucht mit „Der unbekannte Nachbar“ das anonyme Sterben in der Großstadt – Auftritt 03/16

Die ersten beiden Teile sind gelaufen, und wir können von der Wohnungsbesichtigung beim anonym Verstorbenen und von seiner Trauerfeier berichten. Es folgt vom 24.2. bis 26.2. das „Kabinett des Jenseits“ als dritter Teil.

Verblassen war nie eine Option

Mirja Biel inszeniert modernen „Werther“ an den Bonner Kammerspielen – Theater am Rhein 02/16

Waren Goethes Werther und Kurt Cobain Seelenverwandte in ihrem Ausbruchswillen und ihrer Lebenslust? In Bonn finden der Briefroman des einen und die Tagebücher des anderen nun zusammen.

„Wir wissen wenig über das Sterben“

Futur3 widmet sich in der Trilogie „Der unbekannte Nachbar“ dem anonymen Tod – Premiere 02/16

Das Sterben verläuft heute für viele Menschen einsam und anonym. Mit der Trilogie „Der unbekannte Nachbar“ (ab 29.1.) erzählt Futur3 vom modernen Tod samt dem, was danach noch passiert. Wir sprachen mit Regisseur André Erlen.

Sowas von 1999

„Nothing Hurts“ am Schauspiel Köln – Theater am Rhein 02/16

Falk Richters „Nothing Hurts“ begleitet junge, narzisstische Menschen durchs Nachtleben. Eine Inszenierung von Andrea Imler.

Kontaminierte Gefühle

„Gift. Eine Ehegeschichte“ im Theater Tiefrot – Theater am Rhein 02/16

Ein Mann und eine Frau treffen sich im Wartesaal des Friedhofs, auf dem sie vor zehn Jahren ihr Kind beerdigt haben. Das weckt Erinnerungen. Ein Zweipersonenstück der holländischen Autorin Lot Vekemans.

Sauce Zigeunerart

„Furcht und Ekel“ am Schauspiel Köln – Theater am Rhein 02/16

Dirk Lauckes „Furcht und Ekel. Das Privatleben glücklicher Leute“ zeigt in „Szenen aus Deutschland“ die Kontinuität rechten Denkens in unserer Gesellschaft.

Ohne Bütt jeck und bekloppt

Auf Karnevalshows folgt der politische Aschermittwoch – Komikzentrum 02/16

Rund um den Karneval geht es auch auf den Bühnen hoch her.

Eine Armlänge

Phänomenologie eines Körperteils – Theaterleben 02/16

Arme können empfangen, Arme können aber auch fernhalten. Zum Beispiel Flüchtlinge. Ein kleines Kölner Stimmungsbild.

Neue Kinofilme

Der Astronaut – Project Hail Mary

Bühne.