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Premiere.

„Theater kann die richtigen Fragen stellen“

Regisseur Björn Gabriel über „This is Water“ am Studio Trafique – Premiere 10/26

Gedankenströme können sich an ideologischen Mauern stauen oder in eisiger Gefühlskälte erstarren. Die neue Inszenierung befasst sich mit möglichen Wegen aus der Krise. Premiere am 1. Oktober.

„Wir meinen es sehr ernst“

katze und krieg: „damit wir überleben“ in Kölns Innenstadtt – Premiere 09/26

katharinajei und Julia Dick berichten im choices-Premiereninterview über neue Formen des Füreinanders und der Nichtvereinsamung in einer friedlichen Gesellschaft.

„Ich verstehe mich als Lektorin der Geschichten“

Dramaturgin Wiebke Rüter über „In bester Lage“ am Schauspiel Köln – Premiere 08/26

Nach 14 Jahren kehrt das Schauspiel an die sanierte Stätte am Offenbachplatz zurück. In der ersten Inszenierung entfesselt eine Immobilie Träume von Wohlstand und Ängste vor finanziellem Ruin. Uraufführung am 25. September.

„Was ist der Ursprung von Konflikten?“

Regisseurin Sabine Hahn über „Antigone“ am Comedia Theater – Premiere 07/26

Die Königstochter Antigone stellt ihr ethisches Empfinden über die Gesetze in Theben. Ihr Onkel Kreon, der neue Machthaber, muss das Urteil über sie fällen. Das inklusive Ensemble Theaterkönig spielt Sophokles‘ antike Tragödie. Ab 18. Juli zu sehen.

„Man darf sich selbst nicht aus den Augen verlieren“

Regisseurin Emel Aydoğdu über „Touch The Line“ am Freien Werkstatt Theater – Premiere 06/26

In ihrer Stückentwicklung befasst sich Aydoğdu mit sozialen und körperlichen Grenzen. Ab 4.Juni zu sehen.

„Wie küsst man richtig?“

Regisseur David Vogel und Choreografin Nina Mackenthun über das Stück „Hundert“ am Schauspiel Köln – Premiere 05/26

In „Hundert“ setzt sich ein 19-köpfiges Ensemble zwischen 8 und 92 Jahren mit dem Jungsein und Älterwerden auseinander. Uraufführung am 30. Mai.

„Jeder ist Medea“

Regisseur Rüdiger Pape über „Medea 2.0“ am Orangerie Theater – Premiere 04/26

Pape inszeniert eine moderne Fassung des antiken Mythos‘ um Medea mit Studierenden der Alanus Hochschule für Kunst und Gesellschaft in Alfter. Am 11. und 12. April zu sehen.

„Wir wollen Räume für ein anderes Zuhören öffnen“

Regisseur Martin Schulze und Dramaturgin Ulrike Janssen über „Wem gehört das Volk?“ am TdK – Premiere 03/26

Mit der Inschrift „Dem Deutschen Volke“ am Giebel des Reichstags befasste sich im Jahr 2000 das Kunstwerk „Der Bevölkerung“ von Hans Haacke. Es löste eine Debatte über nationale Identität aus, die Schulze und Janssen nun für eine theatralische Performance aufgreifen. Premiere Ende März.

„Wir denken an ein liebevolles Beschimpfen“

Das Cuma Kollektiv inszeniert „Bühnenbeschimpfung“ am Freien Werkstatt Theater – Premiere 02/26

Das Kollektiv nutzt für seine Stückentwicklung den gleichnamigen Text von Sivan Ben Yishai, der sich mit dem Theater, seinen Akteur:innen und dem Publikum befasst. Ab 20. Februar zu sehen.

„Als säße man in einem flirrenden Zirkuszelt“

Regisseur Sergej Gößner über „Der fabelhafte Die“ am Comedia Theater – Premiere 01/26

In Gößners Kindertheaterstück ziehen Schausteller:innen umher und erzählen ihre Geschichten abseits von Normen und binären Geschlechtsidentitäten. Ab 17. Januar zu sehen.

Neue Kinofilme

Shaun das Schaf – Spuk im Kürbisfeld

Premiere.