Sie ist seit Jahrzehnten ein Superstar, es empfiehlt sich also Kartenreservierung. Die erfrischend zeitlose Kunst zwischen Farbfeldmalerei, Op-Art und Pop-Art ist ab Mitte März zu sehen.
Die aus Freiburg stammende Künstlerin dekonstruiert die Malerei mit den Mitteln der Abstraktion und des Realismus. Vom 26. Februar bis Anfang Mai in Köln zu sehen.
Wie durch einen dichten Nebel erkennt man landschaftliche Strukturen und Spuren von Natur, als Möglichkeiten, in denen man sich verirrt. Bis zum 11. April zu sehen.
Der finnische Maler transportiert in abstrakter Malerei die individuelle Erinnerung an seine Kindheit in eine kollektiv erfahrbare Gegenwart. Bis Ende März zu sehen.
Zeitgleich zur Sammlungsausstellung der großen sozialkritisch-empathischen Zeichnerin und Bildhauerin ist bis Mitte März eine Videoskulptur zu sehen, die auf einer Performance beruht
Ein fein-nachdenkliches Ausloten von Form, Umgebung und Farbe – der spanische Künstler liefert keine fertigen Lösungen, vielmehr Möglichkeiten. Bis Mitte März zu sehen.
Die Natur als vom Menschen bedrohtes Paradies: Am 19. März spricht der Dichter mit Navid Kermani und Guy Helminger über sein Werk.
Aufbegehren gegen den Kolonialismus: Am 12. März stellt Scholastique Mukasonga in der DEG ihren Roman „Sister Deborah“ vor.
Am 12. März ist der Frontmann der Band Kreator mit seiner Autobiografie „Your Heaven, My Hell“ bei der Lit.cologne 26 zu Gast.
Wie viel Wahrheit sollte in der Literatur stecken? Am 8. März diskutieren diverse Autor:innen bei der Lit.cologne 26 über die hauchdünne Trennlinie zwischen Autofiktion und Fiktion.
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Funkelnde Farben
Yayoi Kusama im Museum Ludwig
Mit Malerei
Monika Baer im Kunstverein
Vom genauen Sehen
Qiu Shihua bei Karsten Greve
Malerei als Bewusstwerdung
Roy Aurinko bei Jari Lager
Gesten des Mitgefühls
Isaac Chong Wai im Kollwitz Museum
Ein Traum vom Fliegen
Josep Riera i Aragó in der Galerie Boisserée
Erinnerungen an die Zerstörung
Tom Schulz im Stadtgarten
Der Schwarze Messias
Scholastique Mukasonga liest in Köln
Radau im Ruhrpott
Mille Petrozza in der Stadthalle
Erleben und Erzählen
Diskussion „Das bin doch ich!?“ in den Balloni-Hallen
Rechts abgebogen
Jana Hensel liest im Literaturhaus
Angesagt uncool
Spidergawd in Gebäude 9
Jazz in Farbe und Großformat
Emma Rawicz in Leverkusen
Die Erben der Scherben
Ton Steine Scherben und Birte Volta in Köln
Von Merz bis Lewinsky
Christl Sittenauer im Senftöpfchen
Die Fallakte Klytaimnestra
„Die Orestie“ am Schauspiel Köln
Die Schätze des Pharaos
„Tutanchamun“ in Köln-Ehrenfeld
Abenteuer Musik
Orchesterhund Gürzi im Kulturbunker
Mit Licht den Raum aktivieren
Andreas Schmid und Zheng Chungbin im MOK
Platz da!
Jenny Thiele und Millhope im Artheater
Nebenberuf: Serienmörder
„Unterweger“ am Schauspiel Köln
Fragile Freiheit
„Mephisto. Under Pressure“ im Studio Trafique
Ein Land neu sehen
Marie Watt im Museum Ludwig
Eine Seelenverwandte
Marianna Simnett in Brühl
Die Weimarer Zeit in Köln
„Gemütlichkeit und Moderne“ in Deutz