
Die steile choices-These: Unsere Welt ist die beste aller bisherigen.
Die öffentliche Wahrnehmung ist leider oft eine andere. Wir wollen diese Negativ-Atmosphäre durchbrechen und mit guten Nachrichten fürs Gemeinwohl eine Art Gegengift anbieten: MeinungsMagazine trailer-ruhr, engels und choices mit der Kraft unserer Medien an Rhein und Ruhr.
Wir halten es für unsere verlegerische Pflicht, unseren Leser:innen Mut zu machen. Die Dimension von schlechten Nachrichten auf allen Kanälen schafft im Bewusstsein der Menschen eine Art Ausweglosigkeit. Das überbordend Negative, Hass, Rassismus und Diskriminierung führen zur Zerstörung von Engagement, Solidarität und Demokratie. Wer wünscht sich nicht häufiger gute Nachrichten fürs Gemeinwohl?!
Wir wünschen unseren Leser:innen Freude und Ermutigung bei der Lektüre der Beiträge. Ein QR-Code in den Printausgaben führt zu dieser Online-Version.
Gute Nachrichten fürs Gemeinwohl.
Seid realistisch, fordert das Unmögliche!
Wir freuen uns auf Leserpost mit neuen Guten Nachrichten, an
gut@choices.de.
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Deutschland: Osnabrück wird „Rainbow City“
Die Stadt Osnabrück ist nun Teil des weltweiten Bündnisses Rainbow Cities Network, das sich für die Sichtbarkeit queerer Menschen einsetzt. Die Belange von Lesben, Schwulen, Inter- und Transsexuellen sollen in der Verwaltung und Politik mehr berücksichtigt werden, ebenso ist ihre Sicherheit ein zentrales Anliegen des Netzwerks. Auch Städte wie Oslo, Kopenhagen und Barcelona gehören zu den „Rainbow Cities“.
Quelle: ndr
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Deutschland: Energiewende bringt Geld und Arbeitsplätze
Laut einer neuen Studie im Auftrag des Bundeswirtschaftsministeriums können Städte und Landkreise in Deutschland ihre Einnahmen durch erneuerbare Energien bis zum Jahr 2033 verdoppeln. Wenn die für Solar- und Windenergie angestrebten Ausbauziele erreicht werden, könnten in den nächsten zehn Jahren außerdem über 50.000 neue Arbeitsplätze geschaffen werden. In Vorreiterregionen sind bis zu zehn Prozent des Wirtschaftswachstums während der letzten zehn Jahre auf den Ausbau erneuerbare Energien zurückzuführen.
Quelle: taz
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Frankreich: 1-Euro-Gerichte für Studierende
Die Regierung Frankreichs hat 50 Millionen Euro bereitgestellt, um landesweit allen Studierenden in den Mensen Mahlzeiten für einen Euro anbieten zu können. Studierendenorganisationen hatten dies bereits seit geraumer Zeit eingefordert; bisher galt das Angebot nur für Studierende in prekären Verhältnissen. Um dem erwarteten Anstieg der Nutzer:innen gerecht zu werden, möchte das Studierendenwerk Crous weitere 200 Arbeitskräfte einstellen.
Quelle: euronews
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Welt: UN verabschiedet Verpflichtung zum Klimaschutz
Die Vereinten Nationen haben eine Resolution verabschiedet, mit der sich die Staaten zum Klimaschutz und zur Reduzierung ihrer Emissionen verpflichten. Die große Mehrheit hat dafür gestimmt. Auch Deutschland zählt zu den Befürwortern. Die Folgen der Erderhitzung wie etwa den Anstieg des Meeresspiegels tragen insbesondere die Bewohner:innen kleiner Inselstaaten, weshalb das Vorhaben auch einen wichtiger Schritt für die Klimagerechtigkeit darstellt.
Quelle: WWF
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