Gnadenlos verfeindete Familien, immer eine Hand an der Waffe, doch eine neue Generation will nicht mitmachen. Eine junge Regisseurin inszeniert junge Liebe.
Der Kinopublikum wird immer älter, auch Werke wirklich junger Filmemacher muss man manchmal schon etwas suchen.
Zuvor bekannt als Cologne Conference, gibt das 26. Film Festival Cologne Einblick in internationale Trends und präsentiert vom 7. bis 14. Oktober herausragende Arbeiten.
Urban live und virtuell. Das aktuelle Pluriversale-Programm holt die Welt nach Köln, lädt zur gedanklichen Auseinandersetzung ein und bringt dabei wieder viele Kunstdisziplinen zusammen.
„German Ängst – Angst essen Seele auf“: Das Analogtheater nimmt an der Studiobühne verschiedene Angst-Ausprägungen in den Blick.
Der Sound des Oktobers kommt in Köln aus den Verstärkern von PJ Harvey, den Dead Kennedys, Dena, Ebbot Lundberg, David Grubbs, Ghostface Killah, KRS One und den Death Grips.
Durch zahlreiche Debatten sind feministische Themen in letzter Zeit wieder stärker in den Fokus der Öffentlichkeit gerückt. Auch die Gegenbewegung verstummt nicht und liefert teils heftige Gegenreaktionen.
Judith Butlers Arbeiten zu feministischer Theorie wurden weltweit beachtet, 1990 stieß sie die Diskussion um die Queer-Theorie an. Im Juni 2016 hatte sie die Albertus-Magnus-Professur an der Universität zu Köln inne.
Ein Stadtmagazin, das sich seit der Gründung alternativ-sozialen Bewegungen verpflichtet sieht, wandelt sich über den journalistischen Weg zur auch serviceorientierten Zeitung.
Mit den Highlights der Kulturszene und unserem Monatsthema FRAUENRECHT starten wir in den Herbst. Druckfrisch und als E-Paper: die neue choices.

Anwältin der Filmfiguren
„Revanche“ im Filmhaus – Foyer 10/26
Naturgewalten
„Das Unwetter“ von David Wautier – Vorlesung 10/26
Neue Gräber braucht das Land
Analog Theater und studiobühneköln zeigen „Keyenberg 3“ in der TanzFaktur – Auftritt 10/26
Das Haus am See
Die Filmstarts der Woche
Schönheit im Alltag
Ausstellung „Locals“ in der Hamburger Manufaktur „Freddy Schilling“ in Köln-Ehrenfeld – Kunst 10/26
All die Menschen, Masken und Skelette
James Ensors Druckgraphik in der Villa Zanders in Bergisch Gladbach – kunst & gut 10/26
Die Grande Dame der Erotik
„Das Reine und das Unreine“ von Colette – Textwelten 10/26
Grenzenlose Klangkultur
Das Festival Multiphonics in Köln – Improvisierte Musik in NRW 10/26
Wie viel Wut ist genug?
„Honey“ von Imani Thompson – Literatur 10/26
Helfen statt Ausgrenzen
Teil 1: Lokale Initiativen – Das Interkulturelle Zentrum in Köln-Nippes
Die Fantasie der Kinder
„Moscas“ in der Filmpalette – Foyer 10/26
Tödlicher Strudel der Politik
„Tosca“ am Musiktheater im Revier Gelsenkirchen – Oper in NRW 10/26
Schnitt für Schnitt
Edimotion 2026 in Köln – Festival 10/26
Ist die Welt erst ruiniert …
Gut erzählt ist auch Ungerechtigkeit eine spannende Geschichte – Glosse
Orgel reloaded
Orgelmixturen 2026 in der Kunst-Station Sankt Peter – Klassik am Rhein 10/26
„Für die Parteien steht viel auf dem Spiel“
Teil 1: Interview – Politologin Dorothée de Nève über Identität und Konsens in der Politik
Verliebt in die Mitschülerin
„Black Burns Fast“ gewinnt choices-Publikumspreis – Festival 10/26
Neues Vertrauen
Digitale Bürgerbeteiligung – Europa-Vorbild Spanien
Anfassen statt digitalisieren
Das Festival Urbäng 2026 am Orangerie Theater – Tanz in NRW 10/26
Drama im Goldrausch
„Mädchen aus dem goldenen Westen“ am Opernhaus Bonn – Oper in NRW 10/26
Geist des Ortes
Der Ort als Handlungsträger – Vorspann 10/26
Wir bauen ein Balkonkraftwerk
Holgers letzte Worte – 10/26
Von Vorwand zu Vorwand
Teil 1: Leitartikel – Politik ist nicht getrieben, sie lässt sich einspannen
„Theater kann die richtigen Fragen stellen“
Regisseur Björn Gabriel über „This is Water“ am Studio Trafique – Premiere 10/26
Islands Superstar
Portrait des isländisches Musikers Ásgeir – Musik 09/26