Icíar Bollaín zeichnet in ihrem neuen Film Kindheit und den dramatischen Werdegang des international gefeierten Tänzers Carlos Acosta nach, von den Straßen Havannas bis zur großen Bühne.
Zur Köln-Premiere des Dokumentarfilms „Pink Elephants“ von Susanne Bohlmann gab es eine rege Publikumsdiskussion mit Experten und Interessierten.
Für „Lucica und ihre Kinder“ wurde Bettina Braun mit dem Filmpreis NRW für den besten Dokumentarfilm ausgezeichnet. Nun stellte sie ihn in Köln persönlich vor.
Ein Blick auf den Januar mit Filmstarts wie „Mary Shelley“, „Sibel“, „Manhattan Queen“, „Colette“ und „Die Frau des Nobelpreisträgers“.
In neun NRW-Städten werden ab dem 24. Januar aktuelle Dokumentarfilme wie „Carmine Street Guitars“, „Waldheims Walzer“ oder „Der letzte Jolly Boy“ vorgestellt und diskutiert.
Icíar Bollaín begann ihre Karriere 1983 als Schauspielerin. Nach Erfolgen mit „Öffne meine Augen“ und „El Olivo – Der Olivenbaum“ hat sie mit „Yuli“ nun die Autobiografie des kubanischen Tänzers Carlos Acosta verfilmt.
Um Dokumentarfilme zu machen, müssen meist einige Hindernisse überwunden werden – vor allem im Iran. Am vergangenen Wochenende wurden beim iranischen Dokumentarfilmfestival aktuelle Werke vorgestellt, die teilweise im eigenen Land nicht gezeigt werden dürfen.
Sophie Charlotte Rieger referierte im Rahmen der LaDOC Lecture „Machtstrukturen!“ über Gender Diversität und ließ die Teilnehmer das Erlernte in die Praxis umsetzen.
Am Mittwoch wurde der brasilianische Dokumentarfilm über indigene Völker im Amazonasbecken in Kooperation mit Misereor, dem Allerweltshaus Köln, Connosco e.V. und GEPA der Öffentlichkeit vorgestellt.
Ist es ein Zufall, dass Filme immer länger werden und Episodennummern tragen?

Was uns blüht
Die Oscars und die Zukunft mit KI – Vorspann 03/26
Zu Unrecht beschuldigt
„Blame“ im Odeon – Foyer 02/26
Bilder von Arbeit, Arbeit am Bild
Das Symposium der dokumentarfilminitiative im Filmhaus Köln – Foyer 02/26
Fiktion mit realen Hintergründen
„White Snail“ im Filmhaus – Foyer 02/26
Nur das Allerbeste?
Vom kollektiven Drang zum relativierten Superlativ – Vorspann 02/26
Alles auf Anfang
Lebensfragen aus weiblicher Perspektive – Vorspann 01/26
„Es ist niemals Pause“
Katharina Pethke über ihre Filme zur Arbeitswelt – Portrait 12/25
„Stromberg hat Relevanz für die heutige Zeit“
Ralf Husmann über „Stromberg – Wieder alles wie immer“ – Gespräch zum Film 12/25
„Beweise sichern für das, was afghanische Frauen durchmachen“
Sahra Mani über ihren Film „Bread & Roses: A Fight for Women's Rights“ - Portrait 12/25
Langfilmdebüt einer Schauspielerin
„Paternal Leave – Drei Tage Meer“ im Filmhaus – Foyer 12/25
Heldenspektakel
Männerrollen auf Leinwand – Vorspann 12/25
Grenzenlos
10. European Arthouse Cinema Day – Festival 11/25
In NRW wird Kino wirklich gelebt
Verleihung der Kinoprogrammpreise NRW in der Wolkenburg – Foyer 11/25
Raus aus dem Schmuddelwetter
Tiefgründige Filme im No!vember – Vorspann 11/25
Auf Identitätssuche
Die 17. Ausgabe des Filmfestivals Cinescuela in Bonn – Festival 11/25
Unermüdliches Engagement für den Schnitt
„Kammerflimmern“ im Filmhaus – Foyer 10/25
„Es geht darum, Verbindung herzustellen und zu fühlen“
Zwei Fragen an Filmemacherin Laura Heinig – Portrait 10/25
„Die wichtigste Strategie: nicht aufgeben“
Zwei Fragen an Filmemacherin Lenia Friedrich – Portrait 10/25
Der Mensch hinter der Legende
choices Preview im Odeon Kino – Foyer 10/25
„Für mein Debüt bündle ich im Moment alle Kräfte“
Zwei Fragen an Filmemacherin Kim Lea Sakkal – Portrait 10/25
Preisträgern auf den Zahn fühlen
Artist Talks des Film Festival Cologne im Filmpalast - Foyer 10/25
Nouvelle Vague
Start: 12.3.2026
La Grazia
Start: 19.3.2026
„Ich wollte mich auf eine Suche nach Kafka begeben“
Regisseurin Agnieszka Holland über „Franz K.“ – Gespräch zum Film 10/25
A Useful Ghost
Start: 26.3.2026