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3.601 Filmen im Forum

Gespräch zum Film.

„Er war ein Tänzer, der nicht tanzen wollte“

Icíar Bollaín über „Yuli“ – Gespräch zum Film 01/19

Icíar Bollaín begann ihre Karriere 1983 als Schauspielerin. Nach Erfolgen mit „Öffne meine Augen“ und „El Olivo – Der Olivenbaum“ hat sie mit „Yuli“ nun die Autobiografie des kubanischen Tänzers Carlos Acosta verfilmt. 

„In Paraguay gibt es eine große Homophobie“

Marcelo Martinessi über „Die Erbinnen“ – Gespräch zum Film 12/18

Marcelo Martinessis Langfilmdebüt „Die Erbinnen“ erhielt auf der Berlinale u.a. den Silbernen Bären für die beste Darstellerin Ana Brun. Wir stellten dem Regisseur einige Fragen zu seinem Film, der am 29. November in den Kinos startet.

„Freud hätte diese Begegnung genossen“

Nikolaus Leytner über „Der Trafikant“ – Gespräch zum Film 11/18

Nikolaus Leytner arbeitet seit 1984 freiberuflich als Autor und Regisseur von Filmen wie „Schwarzfahrer“ oder Fernsehspielen wie „Der Besuch der alten Dame“ mit Christiane Hörbiger. Wir sprachen mit ihm über seine aktuelle Kinoadaption des Bestsellers „Der Trafikant“.

„Vincent musste nicht auf Realismus achten“

Hugh Welchman über „Loving Vincent“ – Gespräch zum Film 01/18

Hugh Welchman bekam als Produzent von Suzie Templetons Kurzanimationsfilm „Peter & the Wolf“ 2008 einen Oscar. Gemeinsam mit seiner Ehefrau Dorota Kobiela hat er nun bei „Loving Vincent“ erstmals auch Regie geführt.

„Das waren keine Einzelfälle“

Claus Räfle über sein Doku-Drama „Die Unsichtbaren – Wir wollen leben“ – Gespräch zum Film 10/17

Claus Räfle hat für den Film „Die Unsichtbaren – Wir wollen leben“ Juden ausfindig gemacht, denen es gelang, im Berlin der Hiltlerzeit zu überleben. Ihre Berichte hat er zugleich verfilmt.

„Keine Abrechnung mit dem System DDR“

Matti Geschonneck über seine Romanverfilmung „In Zeiten des abnehmenden Lichts“ – Gespräch zum Film 06/17

Grimmepreisträger Matti Geschonneck zeigt in seiner Romanverfilmung „In Zeiten des abnehmenden Lichts“ wie bei einer Ost-Berliner Großfamilie im Wendejahr 1989 eine Welt zusammenbricht.

„Jemand wie Beuys fehlt heute“

Andres Veiel über seinen dokumentarischen Essay „Beuys“ – Gespräch zum Film 05/17

2008 hat Filmemacher Andres Veiel Künstler Joseph Beuys auf einer Ausstellung wiederentdeckt, nun einen dokumentarischen Essay über den humorvollen Provokateur gedreht.

„Was es heißt, Kind im Krieg zu sein“

Mirjam Unger über ihre Literaturverfilmung „Maikäfer, flieg!“ – Gespräch zum Film 04/17

Mirjam Unger verfilmte Christine Nöstlingers autobiografischen Roman „Maikäfer, flieg!“ über die Nöte einer Familie im zerbombten, von Russen besetzten Wien im April 1945 aus der Sicht eines Kindes.

„Er passt nicht mehr in die Zeit“

Josef Hader über seine Tragikomödie „Wilde Maus“ – Gespräch zum Film 03/17

Auch in Wien müssen Zeitungen sparen. Nach „Vor der Morgenröte“ inszeniert Josef Hader sich selbst als arbeitslos gewordenen Musikkritiker, der den Rauswurf vor seiner Frau verheimlicht und sich an seinem ehemaligen Chef rächen will.

„Die Verwöhntheit meiner Generation“

Marie Kreutzer über ihre Tragikomödie „Was hat uns bloß so ruiniert“ – Gespräch zum Film 02/17

Geburtsvorbereitung, Kitas, Stress und Überforderung: Die Familiengründung von heute steht im Mittelpunkt der österreichischen Ensemble-Komödie „Was hat uns bloß so ruiniert“ von Marie Kreutzer.

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Chaos im Netz

Gespräch zum Film.