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Roter Teppich.

„Engels war ein überaus humorvoller Mensch“

Stefan Konarske über „Der junge Karl Marx“, Friedrich Engels und Frankreich – Roter Teppich 03/17

Der 1980 in Stade geborene Stefan Konarske ist als Oberkommissar Daniel Kossik aus dem WDR-„Tatort“ aus Dortmund bekannt. Nun ist er in der Rolle des legendären Friedrich Engels in „Der junge Karl Marx“ zu sehen. 

„Leidenschaft kann man nicht erzwingen“

Logan Lerman über „Empörung“, jüdische Wurzeln und Karriereentscheidungen – Roter Teppich 02/17

Der gerade 25 Jahre jung gewordene Logan Lerman ist ein ehemaliger Kinderstar, der auch als Erwachsener eine beachtliche Karriere vorweisen kann. In „Empörung“, spielt er nun einen jüdischen Studenten, der mit Antisemitismus zu kämpfen hat (Kinostart: 16. Februar).

„Ich habe das Privileg, tolle Rollen zu bekommen“

Lars Eidinger über „Die Blumen von gestern“, Vergangenheitsbewältigung und Konsum – Roter Teppich 01/17

Mit Maren Ades „Alle anderen“ wurde Lars Eidinger schlagartig bekannt. Im Januar laufen gleich zwei neue Filme mit ihm an: Chris Kraus‘ Tragikomödie „Die Blumen von gestern“ und Olivier Assayas‘ „Personal Shopper“.

„Es ist wichtig, darüber zu sprechen“

Jessica Schwarz über „Die Hände meiner Mutter“, Besetzungsprobleme und Auszeichnungen – Roter Teppich 12/16

Jessica Schwarz wurde 1977 im Odenwald geboren. In ihrem neuesten Film „Die Hände meiner Mutter“, der am 1. Dezember in den Kinos anläuft, geht es um sexuelle Gewalt an einem Jungen, die von dessen Mutter ausgeübt wurde.

„Das Träumerische hat mich sehr gereizt“

Louis Hofmann über „Die Mitte der Welt“, seine schwule Figur und Online-Lehrer – Roter Teppich 11/16

Mit seinen 19 Lebensjahren kann Louis Hofmann schon auf genauso viele Film- und Fernsehrollen zurückblicken. In der Andreas-Steinhöfel-Verfilmung „Die Mitte der Welt“, die am 10. November in den Kinos anläuft, ist er in der Hauptrolle des schwulen Teenagers Phil zu sehen.

„Coming Outs sind in der Pubertät am schwierigsten“

Jannis Niewöhner über „Jonathan“, Sexszenen und Landleben – Roter Teppich 10/16

Seit er in der „Edelstein-Trilogie“ Gideon de Villiers spielte, gehört Jannis Niewöhner zu den größten deutschen Nachwuchsstars. Ab 6. Oktober ist er in der Titelrolle in „Jonathan“ auf der Leinwand zu sehen.

„Ich bin Schauspieler, um zu leben“

François Cluzet über „Der Landarzt von Chaussy“ und seine Leinwandpartner – Roter Teppich 09/16

Schon als Teenager begann der 1955 in Paris geborene François Cluzet mit seiner Schauspielausbildung. Mit „Ziemlich beste Freunde“ landete er den bis dato größten französischen Kassenerfolg. Nun ist er in „Der Landarzt von Chaussy“ zu sehen, der am 8. September startet.

„Wir waren einfach dazu bestimmt, diesen Film zu drehen“

Greta Gerwig über „Maggies Plan“, Familien und Woody Allen – Roter Teppich 08/16

Obwohl Greta Gerwig 1983 im kalifornischen Sacramento geboren wurde, gilt sie heute als eine der profiliertesten Filmemacherinnen und Schauspielerinnen New Yorks. Nach „Wiener Dog“ folgt nun eine Titelrolle in „Maggies Plan“, der ab 4. August im Kino anläuft.

„Ich spiele gerne Rollen, die ich selbst erforschen muss“

Sandra Hüller über „Toni Erdmann“, Juryentscheidungen und Improvisationen – Roter Teppich 07/16

Schon in ihrem Kinodebüt „Requiem“ von Hans-Christian Schmid sorgte die 1978 in Suhl geborene Sandra Hüller für Aufsehen. Ab dem 14. Juli ist sie nun in Maren Ades drittem Kinofilm „Toni Erdmann“ auf der großen Leinwand zu sehen.

„Ich bin kein Paintball-Kandidat“

Volker Bruch über „Outside the Box“, Castings und Paintball-Spiele – Roter Teppich 06/16

Auf rund vierzig Rollen in gut zehn Jahren kann der 1980 in München geborene Volker Bruch mittlerweile schon zurückblicken. Ab dem 26. Mai ist er in Philip Kochs Managersatire „Outside the Box“ wieder auf der großen Leinwand zu sehen.

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