Das Spiel mit dem Licht und die Auswirkungen der physikalischen Größe auf künstlerisches Wirken kennzeichnet das Werk des dreimaligen photokina-Preisträgers, in Köln zu sehen bis Ende Januar.
Gegenstände des Alltags prägen das Werk des Düsseldorfers Künstlers, der bis Anfang 2024 zu sehen ist. Der Banalität der Objekte begegnet er mit künstlerischer Virtuosität in Stil, Farbwahl und Maltechnik.
In der Orangerie behandelt die neue dreiteilige Produktion des Analog Theaters das Thema Auseinandersetzung mit der eigenen Herkunftsgeschichte, der eigenen Identität.
Der Meister des Mahavishnu Orchesters John McLaughlin und der amerikanische Fusionstar Mike Stern mischen ihre Fans auf – als lokaler Heroe lässt Peter Autschbach die Saiten flattern.
Das Ensemble feiert auch in Köln den 50. Todestag von Pablo Casals, mit Werken von ihm, Schubert, Brahms und Fauré.
In der Uraufführung unter der Regie von Heinz Simon Keller kriegen alle eine Breitseite ab: Sekten, Gurus, SciFi-Apokalypsen, Opportunisten und die Opposition. Noch im Oktober zu sehen.
Der Zusammenschluss zahlreicher wissenschaftlicher Einrichtungen fördert das gesellschaftliche Verstehen technischer Entwicklungen, insbesondere der Digitalisierung.
„Wir sind die Ursache!“, wiederholt das Ensemble in „G wie Grüne Armee Fraktion“ einen giftigen Refrain, der kaum überhört werden kann. Im Fokus: Die Klima-Initiative Letzte Generation.
Eines der bedeutendsten Werke Giuseppe Verdis feiert im Oktober Premiere in Bonn und zeigt, wie zeitlos das Phänomen der Doppelmoral ist.
Autobiographie und Roman finden zu einer Mischform: Die französische Autorin entdeckt verschwiegene und verschüttete Teile ihrer Herkunft und schnürt hieraus einen spannenden Roman.

Monster in der Stadt
Die Filmstarts der Woche
Ist die Welt erst ruiniert …
Gut erzählt ist auch Ungerechtigkeit eine spannende Geschichte – Glosse
Orgel reloaded
Orgelmixturen 2026 in der Kunst-Station Sankt Peter – Klassik am Rhein 10/26
„Für die Parteien steht viel auf dem Spiel“
Teil 1: Interview – Politologin Dorothée de Nève über Identität und Konsens in der Politik
Verliebt in die Mitschülerin
„Black Burns Fast“ gewinnt choices-Publikumspreis – Festival 10/26
Neues Vertrauen
Digitale Bürgerbeteiligung – Europa-Vorbild Spanien
Anfassen statt digitalisieren
Das Festival Urbäng 2026 am Orangerie Theater – Tanz in NRW 10/26
Drama im Goldrausch
„Mädchen aus dem goldenen Westen“ am Opernhaus Bonn – Oper in NRW 10/26
Geist des Ortes
Der Ort als Handlungsträger – Vorspann 10/26
Wir bauen ein Balkonkraftwerk
Holgers letzte Worte – 10/26
Von Vorwand zu Vorwand
Teil 1: Leitartikel – Politik ist nicht getrieben, sie lässt sich einspannen
„Theater kann die richtigen Fragen stellen“
Regisseur Björn Gabriel über „This is Water“ am Studio Trafique – Premiere 10/26
Islands Superstar
Portrait des isländisches Musikers Ásgeir – Musik 09/26
Eine Komödie um die Zeit
Oper Köln kehrt an den Offenbachplatz zurück – Oper in NRW 09/26
Dokumentarische Mischformen
„New Voices – New Forms“ in der Aula der KHM – Foyer 09/26
Dieser Train war nie zu stoppen
Die Jazzikone John Coltrane wurde vor 100 Jahren geboren – Improvisierte Musik in NRW 09/26
„Wie ein offenes Wohnzimmer“
Azad Hawrami über Solidarität und den Internationalen Kiosk in Ehrenfeld – Gleich nebenan 09/26
50 Jahre Tony Marroni
Der Superbulle mit der Strickmütze – Portrait 09/26
Töne aus tiefer Seele
Dortmunds Eröffnungsprogramm folgt dem depressiven Zeitgeist – Klassik an der Ruhr 09/26
Alles Blau
Neue Intendanz am Musiktheater im Revier – Oper in NRW 09/26
Orgasmus in der Küche
„Auf den Bildern“ von Annie Ernaux und Marc Marie – Textwelten 09/26
Spielen gegen Radikalisierung
Teil 1: Lokale Initiativen – Das Kölner Videospiel-Studio Zweisiedlerkrebs
Mauer des Schweigens
„Eine einfache Wahrheit“ von Corinna Krenzer – Literatur 09/26
Tagebuch eines Kellerkinds
Wie Physik-Engines und NPCs einem das Leben vermiesen können – Glosse
„Spiele einfach genießen“
Teil 1: Interview – Psychologin Silke Lux über gesundheitliche Wirkungen von Videospielen