Überall schrumpfen mit dem Nachlassen der staatlichen Förderungen die Festivalprogramme, nur nicht bei den Zirkusleuten: Das Festival zeigt vom 16. bis 31. Mai in Köln 50 Veranstaltungen mit Gruppen aus zehn Ländern.
Die Romanvorlage (1920) von Jevgeni Samjatin handelt von einem hermetisch abgeschlossenen Staatsgebilde, in dem dank strenger Reglementierung Glück und Harmonie herrschen. Ab 14. Mai zu sehen.
Das Visiodrom im Gaskessel lädt ab dem 14. Mai zu einer immersiven Reise von der Entstehung des Universums bis zum ersten Leben, projiziert auf Europas größte 360 Grad-Projektionsfläche.
Mit der Idee eines bedingungslosen Grundeinkommens verbinden sich viele Hoffnungen für eine gerechtere Gesellschaft. Der Wirtschaftsphilosoph Birger Priddat bleibt im Interview dagegen skeptisch.
Für seine Kriminalromane setzt sich der in Köln lebende Autor mit der Geschichte seiner Schauplätze intensiv auseinander und schafft so auch mit seinem neuen Werk einen authentischen Einblick in die Swinging Sixties in Köln.
Das Produktionsbüro Petra P. befasst sich mit der Lebensleistung des Künstlers und queeren Pioniers. Am 8. Mai zu sehen.
In Dänemark muss der Verlust des Arbeitsplatzes nicht den Verlust der Würde bedeuten. Das ist der große Kontrast zu vielen anderen europäischen Ländern.
In der Oper versucht eine namenlose Mutter, ihr totes Kind ins Leben zurückzubringen. Deutsche Erstaufführung am 10. Mai.
Die Autorinnen Anja Kampmann, Mara Genschel und Nasima Sophia Razizadeh zeigten, wie unterschiedlich Gegenwartslyrik klingen kann.

„Im Augenblick sehe ich keine kritische Masse für eine breite Bewegung“
Teil 1: Interview – Politologe Alexander Gallas über Protest, Streik und Generalstreik
Von Tod und Teufel
„Walpurgisnacht“ in der Kölner Philharmonie – Klassik am Rhein 07/26
Vom Gehen und Bleiben
Die Filmstarts der Woche
Den Banken widersprechen
Island und das Gemeinwohl – Europa-Vorbild Island
Nach wie vor relevant
„Virginia Woolf’s Night & Day“ im Cinenova – Foyer 07/26
Auf sich gestellt
„Wir gehen mal los“ von Raffaella Romagnolo – Literatur 07/26
Von Hexen und Psychiatern
Sinfoniekonzert „Dämonen“ an drei Orten im Ruhrgebiet – Klassik an der Ruhr 07/26
Giftige Hirngespinste
„The blind Owl / Die blinde Eule“ am Theater der Keller – Tanz in NRW 07/26
Gegen den Wohnsinn
Holgers letzte Worte – 07/26
Mehr als einem lieb sein kann
Teil 1: Leitartikel – NS-Erbe: Das Arbeitsrecht unterdrückt politischen Widerstand von Beschäftigten
Kopfzustände
„Two Queens“ am Metropol Theater – Auftritt 07/26
Was uns im Juli erwartet
Das „größte Fest aller Zeiten“, Fußball und Kino – Vorspann 07/26
Stille Hochkaräter
2. Even Flow Festival am Tanzbrunnen – Festival 06/26
Für die ganze Familie
Kostenloses Open-Air-Programm beim „Sommer Köln 2026“ – Prolog 06/26
Schule mit Herz und Humor
„Shrimpie und ich“ von Moni Port und Claudia Weikert – Vorlesung 06/26
Oppositionelle in der DDR
„Bärbel Bohley – Tagebuch einer Auflehnung“ im Filmhaus – Foyer 06/26
Die eigene Karte als Kompass
„Ich mal mir meine Welt“ von Nicola Davies – Vorlesung 06/26
Emotionaler Kraftakt
„Il Trovatore“ an der Düsseldorfer Rheinoper – Oper in NRW 06/26
Die Skyline im Blick
Benjamin Schmid in Düsseldorf – Klassik am Rhein 06/26
Liebe ohne Chancen
„Tancredi“ als queeres Drama an der Kölner Oper – Oper in NRW 06/26
Skulpturen vom Menschen
Louise Stomps im Kollwitz Museum – kunst & gut 06/26
Zwischen Erinnerung und Widerspruch
Lesestunde zu Christa Wolf im Buchladen Sülzburgstraße – Literatur 06/26
Klangschlacht
„Verdi Requiem“ an der Essener Philharmonie – Klassik an der Ruhr 06/26
Entspannt unterwegs
Teil 1: Lokale Initiativen – Köln: KVB-Kampagne für mehr Freundlichkeit
Kalter Krieg im Ruhrpott
„Weiße Westen, schwarze Nächte“ von Sabine Hofmann – Literatur 06/26