Es sind Veranstaltungen wie diese, die dafür sorgen, dass sich der Stummfilm mit musikalischer Livebegleitung wachsender Beliebtheit erfreut. Vom 13. bis 22. August.
Weil die Wiener Sommertemperaturen nichts für schwache Nerven sind, gibt es in der Hauptstadt Österreichs so genannte Nebelduschen. In NRW sucht man diesen coolen Helfer meist vergebens.
Kaum Operette, seltsame Häufungen und erstaunliche Lücken im Repertoire, aber auch spannende Neuentdeckungen – die neue Spielzeit bietet Klassiker und weniger bekannte Stoffe.
Die Folgeausstellung zu „Klassenverhältnisse. Lehrende, Lernende, Künstler:innen“ aus dem letzten Jahr befasst sich mit der internationalen Vernetzung in der Kunstlehre zwischen 1946 und 2026. Bis 27. September zu sehen.
Die Fotografien des Künstlers kombinieren zurückgelassene Objekte mit ökologischen Fragestellungen. Bis zum 6. September zu sehen.
Seit mehr als drei Jahrzehnten verzaubert der kanadische Songwriter Ron Sexsmith seine Fans mit seinen teils puren, teils vertrackten Melodien. Am 20. August lädt er zu einer musikalischen Zeitreise für Aus-der-Zeit-Gefallene nach Köln.
Auf ihrem neuen Album „Yarın Yoksa“spielt die Band Derya Yıldırım & Grup Şimşek vermehrt Eigenkompositionen. Der fettere Sound der neuen Platte kann Ende Juli live in Düsseldorf bewundert werden.
Filmemacher Ibrahim Snoopy, Co-Regisseur von „Khartoum“ (2025), ist im September Schirmherr des 23. Afrika Film Festivals Köln.
Die Künstlerin verbindet Skulpturen, Zeichnungen und Malereien mit der Natur und kosmischen Ordnungen. Bis zum 14. August zu sehen.
Im Zentrum des Romans steht eine Familie aus dem Süden des Sudans, der ab Mitte der 1960er bis Anfang der 1980er Jahre von Bürgerkrieg und Militärherrschaft geprägt ist.

Mein Freund, der Roboter
Die Filmstarts der Woche
Verliebt in die Mitschülerin
„Black Burns Fast“ gewinnt choices-Publikumspreis – Festival 10/26
Neues Vertrauen
Digitale Bürgerbeteiligung – Europa-Vorbild Spanien
Anfassen statt digitalisieren
Das Festival Urbäng 2026 am Orangerie Theater – Tanz in NRW 10/26
Drama im Goldrausch
„Mädchen aus dem goldenen Westen“ am Opernhaus Bonn – Oper in NRW 10/26
Geist des Ortes
Der Ort als Handlungsträger – Vorspann 10/26
Wir bauen ein Balkonkraftwerk
Holgers letzte Worte – 10/26
Von Vorwand zu Vorwand
Teil 1: Leitartikel – Politik ist nicht getrieben, sie lässt sich einspannen
„Theater kann die richtigen Fragen stellen“
Regisseur Björn Gabriel über „This is Water“ am Studio Trafique – Premiere 10/26
Islands Superstar
Portrait des isländisches Musikers Ásgeir – Musik 09/26
Eine Komödie um die Zeit
Oper Köln kehrt an den Offenbachplatz zurück – Oper in NRW 09/26
Dokumentarische Mischformen
„New Voices – New Forms“ in der Aula der KHM – Foyer 09/26
Dieser Train war nie zu stoppen
Die Jazzikone John Coltrane wurde vor 100 Jahren geboren – Improvisierte Musik in NRW 09/26
„Wie ein offenes Wohnzimmer“
Azad Hawrami über Solidarität und den Internationalen Kiosk in Ehrenfeld – Gleich nebenan 09/26
50 Jahre Tony Marroni
Der Superbulle mit der Strickmütze – Portrait 09/26
Töne aus tiefer Seele
Dortmunds Eröffnungsprogramm folgt dem depressiven Zeitgeist – Klassik an der Ruhr 09/26
Alles Blau
Neue Intendanz am Musiktheater im Revier – Oper in NRW 09/26
Orgasmus in der Küche
„Auf den Bildern“ von Annie Ernaux und Marc Marie – Textwelten 09/26
Spielen gegen Radikalisierung
Teil 1: Lokale Initiativen – Das Kölner Videospiel-Studio Zweisiedlerkrebs
Mauer des Schweigens
„Eine einfache Wahrheit“ von Corinna Krenzer – Literatur 09/26
Tagebuch eines Kellerkinds
Wie Physik-Engines und NPCs einem das Leben vermiesen können – Glosse
„Spiele einfach genießen“
Teil 1: Interview – Psychologin Silke Lux über gesundheitliche Wirkungen von Videospielen
Gefühle bei Nacht
„Hands off“ im Kleinen Container auf dem Schillplatz – Kunst 09/26
Genau diese Freiheit braucht die Kunst
Das großartige Barnes Crossing feiert 20-Jähriges – Tanz in NRW 09/26
„Hitze und Kälte sind gleichermaßen gefährlich“
Sozialarbeiter Anibal Pelazas über Hilfe für Obdachlose in Köln – Gleich nebenan 09/26