Work-Life-Balance, 35-Stunden-Woche, Recht auf Home-Office und Benefits dazu – so sehen die Wünsche der neuen Generation von Arbeitenden aus. Ist das die neue Flexibilität?
Die vierzehnte Ausgabe des Musikfestivals widmet sich vom 4. bis 12. Mai an 14 Spielstätten in ganz Köln mit rund 50 Konzerten den feinen Unterschieden.
Ziel der Ausstellung ist es, „einen Raum für gemeinsames Lernen zu schaffen und ein Verständnis für das soziale und politische Potenzial der Kunst zu kultivieren“, so die Initiatoren. Bis 20. Juli zu sehen.
Vom 27. Juni bis 23. August geben sich Stars der nationalen und internationalen Musikszene die Klinke in die Hand.
Das Rotterdam Philharmonic Orchestra präsentiert zwei Violinwerke von Florence Price, der ersten schwarzen Pionierin einer genuin amerikanischen klassischen Musik. Am 30. April zu hören.
Trotz fulminanter Musik ist das größte Manko der Inszenierung unübersehbar: Dem renommierten Choreographen Paul Kribbe gesteht man nur ein zwölffüßiges Tanzensemble zu. „Hello Dolly“ ist noch bis zum 7. Juli zu sehen.
Am 26. April sprechen Tove Soiland und Anna Hartmann über das Verhältnis von Begehren und Autorität in der politischen Gegenwart.
Shibaharas neue Produktion „Zeitgrenzraummaschine“ bezieht sich auf ein Phänomen, das im Japanischen „Ōmagatoki“ heißt und die Auflösung der Grenzen in einer Übergangszeit bezeichnet. Am 26. Und 27. April in der Tanzfaktur zu sehen.
Mit Sexualität im Alter befasst sich der erste Teil der Gastspielreihe Look in den Ehrenfeldstudios. Teil zwei ist ab dem 20. Juni zu sehen.
Becker liest am 22. April aus seinem neuen Roman, in dem er die eigene Kindheit in der sauerländischen Kleinstadt Plettenberg beschreibt.

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