Die fotografische Sammlung untersucht, wie sich das Lächeln in der frühen Fotografie etabliert und an Ausdruck und Intensivierung gewonnen hat. Bis zum 22. März
Die Inszenierung von Adena Jacobs befasst sich mit der Frage, ob in der griechischen Tragödie von Aischylos tatsächlich die Rechtsprechung über die Blutrache triumphiert. Premiere am 7. März.
Die Künstler:innen behandeln in der Ausstellung u.a. Beispiele aus der Geschichte und der Gegenwart, in denen Land gestohlen oder zurückgewonnen wird und Ressourcen der Natur genutzt werden. Bis Mitte April.
Die Inszenierung von Kay Voges fordert zum Urteilswahn über Politik, Wirtschaft, Kultur und Gesellschaft heraus. Noch im Februar und April zu sehen.
Der Graf begehrt die erste Nacht mit Susanna, der Braut des Kammerdieners Figaro. Doch seine Bediensteten sind ihm gewachsen. Die Neuinszenierung von Mozarts Werk hat am 1. März Premiere.
Der Saxophonist und Blockflötist Jakob Manz hat sich für den 28. Februar eine Mischung aus Grenzgängern und jungen Leadern eigener Projekte und Bands eingeladen.
Der bekannte Kinderbuchautor Paul Maar widmet sich gemeinsam mit seiner Tochter auf liebevolle Weise einem wichtigen Thema, mit dem auch Kinder schon durch erkrankende Großeltern in Kontakt kommen können: der Demenz.
Am 22. Februar ist die auf Shakespeares „Romeo und Julia“ basierende Oper als konzertante Aufführung zu hören.
„Klassik für alle“ lautet das Motto des Starpianisten, der mit 22 Jahren eine Blitzkarriere als Musiker, Moderator und Influencer hingelegt hat. Am 22. Februar zu hören.
Das Kollektiv nutzt für seine Stückentwicklung den gleichnamigen Text von Sivan Ben Yishai, der sich mit dem Theater, seinen Akteur:innen und dem Publikum befasst. Ab 20. Februar zu sehen.

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