Warum in Friedrich Merz ein begnadeter Dialektiker schlummert, alte weiße Männer mehr gelobt werden sollten und eigentlich fast alles gut ist.
Hier gehören Bühne und Podium den komponierenden Frauen: Vom 12. bis zum 15. März zeigt das Festival zum dritten Mal ihre vernachlässigte, vergessene, sogar unterdrückte Musik.
Generationen haben für Gleichberechtigung gekämpft, heute wird wieder laut für traditionelle Rollenbilder geworben. Gert Pickel diskutiert, wie das zusammenhängt.
In mystisch ausgeschmückte Bilder packt der französische Autor Pierre Michon seine kurzen, in sich geschlossenen Erzählungen über die Frühchristianisierung und den Bau erster Klöster.
Für Gleichstellung, internationale Solidarität und das Recht, über den eigenen Körper selbst zu entscheiden. Bei Courage organisieren Frauen selbstbestimmt, wie sie sich für ihre eigenen Interessen einsetzen.
Je gründlicher die digitale Technologie die Realität des menschlichen Körpers zum Verschwinden bringt, umso hartnäckiger kommt sie durch die Hintertür wieder ins Spiel. Das demonstriert in der Szene des Freien Tanzes in NRW derzeit niemand so konsequent wie Brig Huezo.
Vasily Barkhatov inszeniert die Uraufführung von Param Virs Parabel, die den Lebensweg Siddharta Gautamas und seine Transformation zum Buddha behandelt. Premiere am 1. März.
Am 15. März werden zum 98. Mal die Oscars verliehen. Im Kino geht es derweil nach eher ernsten Filmen wieder heiterer und mit größerer Genrevielfalt zu. Mit „Good Luck, Have Fun, Don‘t Die“ startet am 12. März z.B. eine Komödie über KI.
Laut einer Forsa-Umfrage glauben zwei Drittel der Deutschen, dass der Sozialstaat zu teuer sei, dabei stagnieren die Sozialausgaben des Staates bei immer mehr Bedürftigen.
Sie kämpft gegen politische Mitbestimmung und persönliche Freiheiten: Die christliche Rechte tritt geeint auf, hat beste Verbindungen und schier unendliches Kapital. Nur langsam begreift die Öffentlichkeit, wie gefährlich sie ist.

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Sozialarbeiter Anibal Pelazas über Hilfe für Obdachlose in Köln – Gleich nebenan 09/26