Die Künstlerin setzt sich in ihren Werken des Realismus mit der eigenen Herkunft auseinander. Bis zum 7. April zu sehen.
In ihrer selbst inszenierten Soloperformance zeigt Jemima Rose Dean eine verloren gegangene wilde, weibliche Göttlichkeit. Noch bis 26.4. zu sehen.
Am Rhein widmen sich mit Vasily Barkhatov und Michael Thalheimer zwei herausragende Regietalente den „lyrischen Szenen“ Tschaikowskys.
Frederik Werths Stück um Selbstoptimierung ist noch am 22. und 25. Februar zu sehen.
Die Klassikszene in Monheim wird städtisch bestens betreut. Am 23. Februar ist der großartige Geiger Thomas Zehetmair zusammen mit dem Stuttgarter Kammerorchester zu hören.
Am Musiktheater im Revier sind ab dem 24. Februar Peter Tschaikowskys „Iolanta“ und Igor Strawinskys „Le Rossignol“ zu sehen.
Am 22. Februar spielt die Bratschengruppe des Gürzenich-Orchesters ein eigenes Kammerkonzert. Die Bandbreite des Programms reicht von Johann Sebastian Bach bis hin zu Metallica.
Eigentlich sollte Friedman mit Moderator Lorenz Beckhardt (WDR) über die Frage „Ist Antisemitismus jetzt woke?“ sprechen, widmete sich jedoch einem größeren Sujet: Der Würde des Menschen.
Was ist eigentlich die „Unschuldsvermutung“? Und wie genau läuft ein Gerichtsprozess ab? Mit ihrem Kinderkrimi zeichnen die Autorinnen ein spannendes Bild unseres Rechtssystems.
Das Setting in Teresa Doplers „Monte Rosa“ ist denkbar einfach – und doch erstaunlich mehrdeutig. Am 22. und 23. Februar zu sehen.

Ist die Welt erst ruiniert …
Gut erzählt ist auch Ungerechtigkeit eine spannende Geschichte – Glosse
Orgel reloaded
Orgelmixturen 2026 in der Kunst-Station Sankt Peter – Klassik am Rhein 10/26
Monster in der Stadt
Die Filmstarts der Woche
„Für die Parteien steht viel auf dem Spiel“
Teil 1: Interview – Politologin Dorothée de Nève über Identität und Konsens in der Politik
Verliebt in die Mitschülerin
„Black Burns Fast“ gewinnt choices-Publikumspreis – Festival 10/26
Neues Vertrauen
Digitale Bürgerbeteiligung – Europa-Vorbild Spanien
Anfassen statt digitalisieren
Das Festival Urbäng 2026 am Orangerie Theater – Tanz in NRW 10/26
Drama im Goldrausch
„Mädchen aus dem goldenen Westen“ am Opernhaus Bonn – Oper in NRW 10/26
Geist des Ortes
Der Ort als Handlungsträger – Vorspann 10/26
Wir bauen ein Balkonkraftwerk
Holgers letzte Worte – 10/26
Von Vorwand zu Vorwand
Teil 1: Leitartikel – Politik ist nicht getrieben, sie lässt sich einspannen
„Theater kann die richtigen Fragen stellen“
Regisseur Björn Gabriel über „This is Water“ am Studio Trafique – Premiere 10/26
Islands Superstar
Portrait des isländisches Musikers Ásgeir – Musik 09/26
Eine Komödie um die Zeit
Oper Köln kehrt an den Offenbachplatz zurück – Oper in NRW 09/26
Dokumentarische Mischformen
„New Voices – New Forms“ in der Aula der KHM – Foyer 09/26
Dieser Train war nie zu stoppen
Die Jazzikone John Coltrane wurde vor 100 Jahren geboren – Improvisierte Musik in NRW 09/26
„Wie ein offenes Wohnzimmer“
Azad Hawrami über Solidarität und den Internationalen Kiosk in Ehrenfeld – Gleich nebenan 09/26
50 Jahre Tony Marroni
Der Superbulle mit der Strickmütze – Portrait 09/26
Töne aus tiefer Seele
Dortmunds Eröffnungsprogramm folgt dem depressiven Zeitgeist – Klassik an der Ruhr 09/26
Alles Blau
Neue Intendanz am Musiktheater im Revier – Oper in NRW 09/26
Orgasmus in der Küche
„Auf den Bildern“ von Annie Ernaux und Marc Marie – Textwelten 09/26
Spielen gegen Radikalisierung
Teil 1: Lokale Initiativen – Das Kölner Videospiel-Studio Zweisiedlerkrebs
Mauer des Schweigens
„Eine einfache Wahrheit“ von Corinna Krenzer – Literatur 09/26
Tagebuch eines Kellerkinds
Wie Physik-Engines und NPCs einem das Leben vermiesen können – Glosse
„Spiele einfach genießen“
Teil 1: Interview – Psychologin Silke Lux über gesundheitliche Wirkungen von Videospielen