In „Hundert“ setzt sich ein 19-köpfiges Ensemble zwischen 8 und 92 Jahren mit dem Jungsein und Älterwerden auseinander. Uraufführung am 30. Mai.
Kusama überzieht ihre Leinwände und ihre Objekte mit kontrastierenden Polka-Dots, ihre Rauminstallationen halten eindrucksvolle Seherlebnisse bereit. Bis zum 2. August stellt sie im Museum Ludwig aus.
Am 26. und 31. Mai ist das Berliner Konzerthausorchester unter der Leitung der Chefdirigentin Joana Mallwitz zusammen mit der Pianistin Alice Sara Ott zu hören.
Gregor Linßens Oratorium vereint moderne geistliche Musik und Texte mit Bezug zu den sechs Geistesgaben aus dem Alten Testament. Am 22. Mai zu hören.
Der erste Roman der britischen Autorin Florence Knapp ergründet, welch prägende Konsequenz ein Vorname für das eigene Leben haben kann, für die Wege, die man einschlägt und die Menschen, die man trifft.
Dieses Buch lädt Kinder zum Entdecken und Ausprobieren ein, arbeitet mit leicht verfügbaren Materialien und vermittelt Basiswissen zu natürlichen Prozessen und Phänomenen um uns herum.
Der Künstler reduziert und ordnet auf der Fläche. Er verzichtet auf Menschen und verleiht den Darstellungen einen sezierenden Klang. Bis 30. August zu sehen.
Miete, Lebensmittel, Zukunftsangst: Für viele wird der Alltag zur Dauerbelastung. Gerade auf lokaler Ebene werden die Folgen besonders sichtbar. Das Bedingungslose Grundeinkommen verspricht Entlastung und eine neue Idee davon, wie wir leben wollen.
Überall schrumpfen mit dem Nachlassen der staatlichen Förderungen die Festivalprogramme, nur nicht bei den Zirkusleuten: Das Festival zeigt vom 16. bis 31. Mai in Köln 50 Veranstaltungen mit Gruppen aus zehn Ländern.

Tour de Tourette
Die Filmstarts der Woche
Lockendes Spiel
„Leichter Wahnsinn“ von Emy Koopman – Textwelten 06/26
Einmalig in der deutschen Filmszene
„Ingeborg Bachmann – Jemand, der einmal ich war“ im Weisshaus – Foyer 06/26
Der Wert des Lebens
Holgers letzte Worte – 06/26
Benimm dich!
Teil 1: Leitartikel – Eine Gesellschaft kann nur frei sein, wenn sich ihre Mitglieder an Regeln halten
„Man darf sich selbst nicht aus den Augen verlieren“
Regisseurin Emel Aydoğdu über „Touch The Line“ am Freien Werkstatt Theater – Premiere 06/26
Kino ist Oper ist Kino
Das Singspiel und die Leinwand – Vorspann 06/26
Zauberhaft und antiquiert
„Laterna Magica“ am Theater Bonn – Prolog 05/26
Drei Farben zum Glück
„Zu Fuß“ von Michael Roher – Vorlesung 05/26
Romantischer Frühling
Cellist Daniel Müller-Schott und das Kölner Kammerorchester in der Philharmonie – Musik 05/26
„Wie küsst man richtig?“
Regisseur David Vogel und Choreografin Nina Mackenthun über das Stück „Hundert“ am Schauspiel Köln – Premiere 05/26
Ein Meer aus Punkten
Yayoi Kusama im Museum Ludwig – kunst & gut 05/26
Im Doppelpack
Joana Mallwitz trifft Alice Sara Ott in Essen und Köln – Klassik an der Ruhr 05/26
Weitsicht bei Nacht
Pfingstoratorium „Die Sieben Gaben“ im Kölner Dom – Klassik am Rhein 05/26
Nomen est omen
„Die Namen“ von Florence Knapp – Literatur 05/26
Naturforscher im Alltag
„Kinderleichte Experimente für draußen“ von Christine Sinnwell-Backes u. Timo Backes – Vorlesung 05/26
Strukturen der Lebenswelt
Carl Grossberg im Wuppertaler Von der Heydt-Museum – Kunst in NRW 05/26
Mehr als Existenzsicherung
Teil 1: Lokale Initiativen – Die Attac-AG „Genug für alle“ aus Bonn
Erfolge in dürren Zeiten
7. Circus Dance Festival in Köln – Tanz in NRW 05/26
Kurz frei
Arbeit schläft nie. Auch ihre Jünger nicht – Glosse
Liebe gegen Perfektion
Uraufführung von Sarah Nemtzovs Oper „Wir“ in Dortmund – Oper in NRW 05/26
„Zurücklehnen und staunen“
Kurator Christian Höher über „Origins – Die Schönheit des Lebens“ im Wuppertaler Visiodrom – Interview 05/26
„Das BGE würde eher schaden als nützen“
Teil 1: Interview – Philosoph und Ökonom Birger Priddat über die Idee eines bedingungslosen Grundeinkommens
Haare zu lang, Röcke zu kurz
„Swinging Cologne“ von Stefan Winges – Textwelten 05/26
Das Phantom der Keller
„Walter Bockmayer. Der andere Millowitsch“ am Theater der Keller – Auftritt 05/26