Ausgangspunkt dieses Projektes von Mitgliedern des losen, internationalen Künstlerkollektivs „Pure Fiction“ ist eine Szene in Mary Shelleys Roman „Der letzte Mensch“ (1826): Sie beschreibt den Fund von Kritzeleien aus Eichenblättern, die für die 2100er-Jahre eine Seuche prophezeien, die sich über den Erdball verbreitet und die Menschheitsgeschichte verändert. Als Schreib- und Performance-Akteure inszenieren Rosa Aiello (in Kollaboration mit Dylan Aiello), Ellen Yeon Kim, Erika Landström, Luzie Meyer und der in Köln ansässige US-amerikanische Autor Mark von Schlegell diese Schilderungen in ihrer frappierenden Aktualität neu.
Pure Fiction | 11.2. - 6.3. | Kölnischer Kunstverein | 0221 21 70 21
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