Seit ihrem Autounfall harrt die ehemalige Schauspielerin Jayne regelmäßig an einer Raststätte mit einem Fernfahrer und einem Versicherungsangestellten aus – die Autobahn ist an dieser Stelle ein Unfall-Hotspot. Alles nur ein Zufall? Ab 3. Mai zu sehen.
Politiker der sogenannten Mitte werben damit, ausgerechnet auf Kosten der Ärmsten sparen zu wollen – statt auf Kosten derjenigen, die es sich locker leisten könnten.
Suzie Millers Theaterstück von 2019 behandelt eine patriarchalisch-geprägte Rechtsprechung zu sexueller Gewalt. Ab 2. Mai zu sehen.
Das Festival ist besonders schwer von den anstehenden Kürzungen der Stadt Köln (nicht nur) im Bereich der Kultur betroffen.
Zum Start in die Ausstellungssaison 2025 zeigt der Künstler seine gewaltigen Materialcollagen aus Schrott, Sperrmüll und Fragmenten entsorgter Nutzobjekte, die ihre Funktionalität verloren haben. Bis 10. August zu sehen.
Am 6. Mai spricht die Unternehmerin und freie Journalistin Lena Marbacher über die Entstehung und Bekämpfung von Strukturen, die Machtmissbrauch im Arbeitsumfeld begünstigen.
Die Inszenierung von Futur3 handelt von Einheimischen im Krieg in der Ukraine, die für wenig Geld Zeugen oder Opfer von Massakern und Vergewaltigungen für Pressevertreter:innen ausfindig machen. Noch am 9. und 24. Mai zu sehen.
Irland, 1994: In einer Zeit, in der Scheidung noch illegal ist, hat Colette ihren Mann für einen Liebhaber verlassen. Als ihr Umgang mit den Kindern gefährdet ist, versucht sie, diese heimlich zu treffen.
Mit der Ausstellung „Echo“ feiert das Werk des äthiopischen Künstlers Deutschlandpremiere. Bis Anfang Juni zu sehen.
Am 28. April ist die russische Weltpianistin mit Werken von Maurice Ravel, Alexander Skrjabin, Robert Schumann und Jörg Widmann zu hören.

Mein Freund, der Roboter
Die Filmstarts der Woche
„Für die Parteien steht viel auf dem Spiel“
Teil 1: Interview – Politologin Dorothée de Nève über Identität und Konsens in der Politik
Verliebt in die Mitschülerin
„Black Burns Fast“ gewinnt choices-Publikumspreis – Festival 10/26
Neues Vertrauen
Digitale Bürgerbeteiligung – Europa-Vorbild Spanien
Anfassen statt digitalisieren
Das Festival Urbäng 2026 am Orangerie Theater – Tanz in NRW 10/26
Drama im Goldrausch
„Mädchen aus dem goldenen Westen“ am Opernhaus Bonn – Oper in NRW 10/26
Geist des Ortes
Der Ort als Handlungsträger – Vorspann 10/26
Wir bauen ein Balkonkraftwerk
Holgers letzte Worte – 10/26
Von Vorwand zu Vorwand
Teil 1: Leitartikel – Politik ist nicht getrieben, sie lässt sich einspannen
„Theater kann die richtigen Fragen stellen“
Regisseur Björn Gabriel über „This is Water“ am Studio Trafique – Premiere 10/26
Islands Superstar
Portrait des isländisches Musikers Ásgeir – Musik 09/26
Eine Komödie um die Zeit
Oper Köln kehrt an den Offenbachplatz zurück – Oper in NRW 09/26
Dokumentarische Mischformen
„New Voices – New Forms“ in der Aula der KHM – Foyer 09/26
Dieser Train war nie zu stoppen
Die Jazzikone John Coltrane wurde vor 100 Jahren geboren – Improvisierte Musik in NRW 09/26
„Wie ein offenes Wohnzimmer“
Azad Hawrami über Solidarität und den Internationalen Kiosk in Ehrenfeld – Gleich nebenan 09/26
50 Jahre Tony Marroni
Der Superbulle mit der Strickmütze – Portrait 09/26
Töne aus tiefer Seele
Dortmunds Eröffnungsprogramm folgt dem depressiven Zeitgeist – Klassik an der Ruhr 09/26
Alles Blau
Neue Intendanz am Musiktheater im Revier – Oper in NRW 09/26
Orgasmus in der Küche
„Auf den Bildern“ von Annie Ernaux und Marc Marie – Textwelten 09/26
Spielen gegen Radikalisierung
Teil 1: Lokale Initiativen – Das Kölner Videospiel-Studio Zweisiedlerkrebs
Mauer des Schweigens
„Eine einfache Wahrheit“ von Corinna Krenzer – Literatur 09/26
Tagebuch eines Kellerkinds
Wie Physik-Engines und NPCs einem das Leben vermiesen können – Glosse
„Spiele einfach genießen“
Teil 1: Interview – Psychologin Silke Lux über gesundheitliche Wirkungen von Videospielen
Gefühle bei Nacht
„Hands off“ im Kleinen Container auf dem Schillplatz – Kunst 09/26
Genau diese Freiheit braucht die Kunst
Das großartige Barnes Crossing feiert 20-Jähriges – Tanz in NRW 09/26