In der Orangerie feierte im Mai ein topaktuelles Stück Premiere, das das tagesaktuelle Geschehen u.a. in der Ukraine aufgreift und so die eigene Haltung hinterfragt.
Puppen, die als Stellvertreter:innen für menschliche Abgründe dienen oder zur Projektionsfläche von Ängsten, Befürchtungen und Zukunftsvisionen werden – Regisseur Moritz Sostmann kreiert ab Anfang Juni einen interessanten Blick auf die schöne neue Welt am Schauspiel Köln.
Gerade erschien das zweite Album mit Oslender als Leader, „Peace of Mind“. Die stimmungsvollen Eigenkompositionen spielt er gemeinsam mit Lee und Haffner am 31. Mai und 1. Juni im Stadtgarten.
Regisseur Kieran Joel besiegelt eine fantastische Entmystifizierung des Theaters, die noch im Juni zu sehen ist.
Sonder:Sammlung:3 wartet mit einer „tanztheatralen Inszenierung der langen Weile“ auf und begeisterte das Publikum bei der Premiere im Mai mit einer wortlosen, aber ungemein ausdrucksstarken Performance.
Das 1931 uraufgeführte Stück wird von der Regisseurin Susanne Schmelcher neu inszeniert und ist noch im September 2022 zu sehen.
Die unzähligen Kanäle bedeuten nicht einfach Vielfalt und Freiheit, sondern auch Manipulation, Narzissmus und Betrug. Muss ein universeller Codex dagegen wirklich Utopie bleiben?
In seinem neuen Kinofilm, der am 26. Mai anlief, gibt der Schauspieler an der Seite von Corinna Harfouch einen Ordnungsfanatiker
Ab dem 1. Juni lässt Regisseurin Pinar Karabulut Shakespeares Drama in modernem, politisch geprägtem Gewand aufspielen und bindet dabei verschiedene Medien und Epochenbezüge ein.
Die Ausstellung vereint die Werke von Alumni, Forschenden, Lehrenden und Studierenden der Kölner Kunsthochschule für Medien. Das Projekt hinterfragt bis zum 2. Juni den menschlichen Blick auf die Natur und den Umgang mit ihr auf vielfältige Weise.

Die Ordnung unter dem Himmel
Victoria Bell mit einer Skulptur und Bildern im Kolumba – kunst & gut 07/26
Der Fischerchor
Die Filmstarts der Woche
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Bildung für die diverse Gesellschaft
Teil 1: Lokale Initiativen – Der Kölner Stadtverband der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW)
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Glühender Zorn
„Das Teufelsbuch“ von Asta Olivia Nordenhof – Textwelten 07/26
„Im Augenblick sehe ich keine kritische Masse für eine breite Bewegung“
Teil 1: Interview – Politologe Alexander Gallas über Protest, Streik und Generalstreik
Von Tod und Teufel
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Island und das Gemeinwohl – Europa-Vorbild Island
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„Virginia Woolf’s Night & Day“ im Cinenova – Foyer 07/26
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Von Hexen und Psychiatern
Sinfoniekonzert „Dämonen“ an drei Orten im Ruhrgebiet – Klassik an der Ruhr 07/26
Giftige Hirngespinste
„The blind Owl / Die blinde Eule“ am Theater der Keller – Tanz in NRW 07/26
Gegen den Wohnsinn
Holgers letzte Worte – 07/26
Mehr als einem lieb sein kann
Teil 1: Leitartikel – NS-Erbe: Das Arbeitsrecht unterdrückt politischen Widerstand von Beschäftigten
Kopfzustände
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Was uns im Juli erwartet
Das „größte Fest aller Zeiten“, Fußball und Kino – Vorspann 07/26
Stille Hochkaräter
2. Even Flow Festival am Tanzbrunnen – Festival 06/26
Für die ganze Familie
Kostenloses Open-Air-Programm beim „Sommer Köln 2026“ – Prolog 06/26
Schule mit Herz und Humor
„Shrimpie und ich“ von Moni Port und Claudia Weikert – Vorlesung 06/26
Oppositionelle in der DDR
„Bärbel Bohley – Tagebuch einer Auflehnung“ im Filmhaus – Foyer 06/26
Die eigene Karte als Kompass
„Ich mal mir meine Welt“ von Nicola Davies – Vorlesung 06/26
Emotionaler Kraftakt
„Il Trovatore“ an der Düsseldorfer Rheinoper – Oper in NRW 06/26