Es gibt 359 Beiträge von Das Auge
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25.07.2021
Ich habe den Film zu Hause gesehen, aber letztlich ist dies einer der Filme für die große Leinwand. Sehr sehenswert, eine Beziehung die sich sehr langsam entwickelt, ein lange Reise für zwei Menschen auf der Suche nach sich selbst und Vertrauen, Nähe und Bindung.
Tom Hanks hat, glaube ich, noch nie einen schlechten Film gemacht und Helena Zengel spielt ihre Rolle gut.
Wer den Film noch nicht gesehen hat, sollte ein Kino aufsuchen.
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25.07.2021
Man bekommt was man erwartet: Aktion, Aktion und Aktion. Mit dem E-Auto ins Kino-Parkhaus und dann nochmal ordentlich die guten alten Turbokompressorzichfachzylinder hören und sehen. Man muss darauf achten, dass man nach dem Film im eigenen Auto seinem Tourette/Torreto-Syndrom nicht zu sehr nachgibt. Ich hatte es knapp unter Kontrolle ;-).
Man spürt allerdings wie bei vielen Langreihen gegen Ende der Serie, dass ein wenig die "erzählerische" Luft raus ist. Vielleicht nochmal vor dem Finale den Luftdruck in den Reifen prüfen.
Genial ist schon, so einen Kracher auf der größten Leinwand von Köln zu sehen. Da kann das Pantoffelkino, welches ein Jahr schalen Ersatz bot, nicht ansatzweise mithalten.
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25.07.2021
Langweiliger Film, Menschen trinken wie eh und je, diesmal mit pseudowissenschaftlicher Begründung. Kann man sich anschauen, muss man nicht. Lieber noch drei Kölsch in der Stammkneipe.
Meine bessere Hälfte meinte: Der Film ist unentschlossen, dem stimme ich zu.
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22.07.2020
Der Fortschritt, sprich Wachstum wird erzielt durch durchsetzungsstarke Menschen, hier wuchtig, energisch und skrupellos präsentiert von Alec Baldwin.
Edward Norton ist der schmächtige Underdog, der schlauer und weniger schutzbedürftig ist, als er zunächst wirkt. In weiterer wichtiger Rolle Gugu Mbatha-Raw und Allzweckwaffe Willem Dafoe sowie Bruce Willis in Nebenrollen.
Die Story ist eher banal: Korruption im Baugewerbe, Vertreibung der Armen zugunsten des Profits, also alles, was es heute auch gibt, leider verquickt mit familiären Untiefen. Wegen der schauspielerischen Leistungen, der Musik (Jazz, Wynton Marsalis, Tom Yorke u. a. Cracks), und der Ausstattung: sehr sehenswert.
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22.07.2020
..macht man sich u.a. damit, diesen Film anzuschauen und zu genießen. Eine interessante Geschichte, berührendes Schauspiel, der Blick zurück in die siebziger mit einigen optischen und dialogischen Gags. Wer wie ich die siebziger erlebt hat als jugendlicher Mensch hat allein deswegen schon sein Vergnügen. Alles andere ist zauberhaft, raffiniert, traurig und auch auf irritierende Art seltsam.
Sehr empfehlenswert.
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05.07.2020
Der Film ist gut, Emma toll, allerdings ist die Story vorhersehbar und holzschnittartig. Es fehlen Würze und Fallhöhe.
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05.07.2020
Das Pantoffelkino ist ja aktuell leider sehr führend. Bei Andrä entdeckt und positiv überrascht von einem kleinen, gemeinen und spannenden Entführungsfilm. Sehenswert, insbesondere Kevin B. überzeugt.
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05.07.2020
Eine raffinierte Story um ein banales Thema: Drogenhandel. Händler, Trickser, verarmter Landadel, schmieriger Zeitungsfritze, Gier und Generationenkonflikt, ein bunter Strauss des menschlichen Panoptikums, cool serviert, aufbereitet und gespielt von GR und einem toll aufgelegtem Ensemble.
Mir hat der Film sehr gut gefallen, ich konnte auch der Story folgen, man muss allerdings höllisch aufpassen, um keinen Twist und Kniff zu verpassen. Ein Vergnügen.
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19.01.2020
Nachdem ich nun alle neun Episoden im Jahr der Erstaufführung im Kino gesehen habe, bin ich doch froh, das der Spuk ein Ende hat.
Ich bin wohl zu alt für den Zinnober. Endgültig fertig gemacht haben mich Kampfszenen im Weltall, wo Menschen ohne Sauerstoffgerät und Helm auf der Oberfläche von feindlichen Raumschiffen rumturnen. Hier endet aber auch jedes halbwegs ernsthafte Bemühen, innerhalb eines gegebenen Grundgerüstes zu verbleiben. Die Macht möge mit Euch sein, mich hat sie verlassen. Macht aber nichts ;-) . Ich trage es mit Fassung und altersangemessener Würde. Etwas bombastische Musik wäre jetzt gut.
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19.01.2020
Ich hatte bereits den französschen Film gleichen Namens gesehen und war gespannt, wie sich die deutsche Variante schlagen würde. Ergebnis: Sehr gut, denn das Team ist genauso gut, wie das Team der Franzosen. Beide Filme sind sehr sehenswert.
Die speziellen deutschen bürgerlichen Befindlichkeiten und Abgründe werden treffsicher aufgezeigt, so dass ich die Verlagerung des Spielortes nach Osten als gelungen bezeichne.

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