Die Installationen der Künstlerin, die bis zum 28. Januar zu sehen sind, kennzeichnen sich durch ihre Einfachheit und die Verwendung meist häuslicher Materialien.
Die Ausstellung versammelt zahlreiche Porträts und Stillleben des Künstlers zwischen Kubismus, Expressionismus und Futurismus.
Bis zum 17. März zeigt die Ausstellung rund 200 klein- bis großformatige Repliken von Werken des einflussreichen Künstlers.
Am 17. Dezember steht in der Kölner Philharmonie die Mandoline im Vordergrund, beleuchtet durch Kompositionen vom Barock bis in die Gegenwart.
Marie Schleef hat den Roman über das Schicksal einer Frau in einer extrem patriarchalen Gesellschaft auf geradezu kongeniale Weise adaptiert. Noch am 14. und 20. Dezember zu sehen.
Wie wirtschaften börsennotierte Unternehmen? Die Kritischen Aktionärinnen und Aktionäre stellen unbequeme Fragen und gehen dahin, wo Konzerne diese kaum ignorieren können: Auf die jährlichen Hauptversammlungen.
Die biblische Geschichte der Sintflut wird zur Metapher für die Klimakatastrophe, zugleich aber begleitet sie eine düster-dunkle Szenerie des individuellen Sterbens. Noch vom 14. bis zum 16. Dezember zu sehen.
Mit „Die leeren Schränke“ kommt ein halbes Jahrhundert nach dem Verfassen Annie Ernaux erstes, biographisch geprägtes Werk auf den deutschen Buchmarkt.
Ein Report des Deutschen Kulturrats offenbart, dass besonders bei der darstellenden Kunst die Geschlechter in Hinsicht auf den Verdienst teilweise sehr ungleich behandelt werden.
Immer wenn über exorbitante Gehälter diskutiert wird, fällt – typisch deutsch – das Wort „Neiddebatte“. Ist da etwas dran? Wir fragen einen Beneideten.

Ist die Welt erst ruiniert …
Gut erzählt ist auch Ungerechtigkeit eine spannende Geschichte – Glosse
Orgel reloaded
Orgelmixturen 2026 in der Kunst-Station Sankt Peter – Klassik am Rhein 10/26
Monster in der Stadt
Die Filmstarts der Woche
„Für die Parteien steht viel auf dem Spiel“
Teil 1: Interview – Politologin Dorothée de Nève über Identität und Konsens in der Politik
Verliebt in die Mitschülerin
„Black Burns Fast“ gewinnt choices-Publikumspreis – Festival 10/26
Neues Vertrauen
Digitale Bürgerbeteiligung – Europa-Vorbild Spanien
Anfassen statt digitalisieren
Das Festival Urbäng 2026 am Orangerie Theater – Tanz in NRW 10/26
Drama im Goldrausch
„Mädchen aus dem goldenen Westen“ am Opernhaus Bonn – Oper in NRW 10/26
Geist des Ortes
Der Ort als Handlungsträger – Vorspann 10/26
Wir bauen ein Balkonkraftwerk
Holgers letzte Worte – 10/26
Von Vorwand zu Vorwand
Teil 1: Leitartikel – Politik ist nicht getrieben, sie lässt sich einspannen
„Theater kann die richtigen Fragen stellen“
Regisseur Björn Gabriel über „This is Water“ am Studio Trafique – Premiere 10/26
Islands Superstar
Portrait des isländisches Musikers Ásgeir – Musik 09/26
Eine Komödie um die Zeit
Oper Köln kehrt an den Offenbachplatz zurück – Oper in NRW 09/26
Dokumentarische Mischformen
„New Voices – New Forms“ in der Aula der KHM – Foyer 09/26
Dieser Train war nie zu stoppen
Die Jazzikone John Coltrane wurde vor 100 Jahren geboren – Improvisierte Musik in NRW 09/26
„Wie ein offenes Wohnzimmer“
Azad Hawrami über Solidarität und den Internationalen Kiosk in Ehrenfeld – Gleich nebenan 09/26
50 Jahre Tony Marroni
Der Superbulle mit der Strickmütze – Portrait 09/26
Töne aus tiefer Seele
Dortmunds Eröffnungsprogramm folgt dem depressiven Zeitgeist – Klassik an der Ruhr 09/26
Alles Blau
Neue Intendanz am Musiktheater im Revier – Oper in NRW 09/26
Orgasmus in der Küche
„Auf den Bildern“ von Annie Ernaux und Marc Marie – Textwelten 09/26
Spielen gegen Radikalisierung
Teil 1: Lokale Initiativen – Das Kölner Videospiel-Studio Zweisiedlerkrebs
Mauer des Schweigens
„Eine einfache Wahrheit“ von Corinna Krenzer – Literatur 09/26
Tagebuch eines Kellerkinds
Wie Physik-Engines und NPCs einem das Leben vermiesen können – Glosse
„Spiele einfach genießen“
Teil 1: Interview – Psychologin Silke Lux über gesundheitliche Wirkungen von Videospielen