Das plastische Ouvre der Künstlerin ist noch bis zum 17. September im Kunstmuseum zu sehen. Unaufgeregt und doch eigentümlich humorvoll sagen die Werke: Die Welt ist mehrdeutig.
Bis zum 29.10. zeigt das Kunstmuseum in Leverkusen 40 Werkpositionen, die Gegenwärtigkeit im Kunsterleben und das eigene Angesprochensein umkreisen.
Neben der Inszenierung von Irene Schwarz sind zwischen dem 27. Juli und 1. August auch die beiden Stücke „Odyssee“ und „Exit Casablanca“ zu sehen, die unter der Regie von Rüdiger Pape entstanden.
Ist das die Metaebene der theatralischen Selbstreflexion? Oder einfach nur Ironie? boy:band zeigt noch im November ein typisches Stück der freien Szene.
Zusätzliche Veranstaltungen u.a. der Pianisten Katharina Treutler und Heribert Koch ergänzen im Juli das Programm.
Die KI hat die Herrschaft über die Erde übernommen; doch weil die User völlig verantwortungslos mit Social Media umgehen, macht sie kurzen Prozess.
Absurdität, Komik, Terror und Infantilität. Das Stück im Theater der Keller ist ein harter Brocken, der einen in Aporie über Mensch und Macht zurücklässt.
Im neuen Lyrikband des Autors „Gedichte für das Ende der Welt“ geht um das Alleinsein, ein diffuses Selbstgefühl als Dichter und die ständige Präsenz von Tod und Leid.
In dem Tanz- und Gesangspiel „Grün“ für Kinder ab drei Jahren erforschen drei Performer:innen das faszinierende Leben von Pflanzen, ihre Bewegungen und Klänge.
Eine Praxis der Philosophie sollte nahbar, verständlich und humorvoll sein! Deswegen lädt Markus Melchers am 19. Juli zur großen Jubiläumsausgabe.

Der eigene Weg
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Erst zornig, dann stur. Das Leben des Homo politicus – Glosse
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Die unmögliche Schule
Teil 1: Leitartikel – Lernen und Lehren zwischen Takt und Freiheit
Olympische Ungeister
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Weimerer Republik
Zur freien Filmkunst – Vorspann 04/26