„Die Letzten hier – Köln im sozialen Lockdown“ gibt einen Einblick in das Leben der Menschen, die während des ersten Lockdowns auf den Kölner Straßen allein gelassen wurden.
Das Literaturkollektiv, das sich eine Diversifizierung der Erinnerungskultur zum Auftrag gemacht hat, veranstaltet am 16. Januar eine Lesung im Schauspielhaus Bad Godesberg.
Während der Corona-Pandemie sind die Zahlen der Opfer häuslicher Gewalt drastisch gestiegen. Der Kölner Verein bietet Migrantinnen und geflüchteten Frauen Beratung und Unterstützung an.
Die Dilpom- und Sonderpädagogin spricht über die Akzeptanz von Künstlern mit Behinderungen, die Situation für Kulturschaffende im Bereich Inklusion und neue Projekte.
Das Stück über die grundlegende Tragödie des Menschen ist ab dem 20. Januar am Freien Werkstatt Theater zu sehen.
Die Ausstellung in Bickendorf gibt noch bis zum 16. Januar einen Einblick in die Ehrenfelder Kinogeschichte.
Nach zwei Terminen zum Thema Wohnen in der Stadt im November und Dezember geht die Reihe von Köln im Film e.V. im neuen Jahr in die nächste Runde.
Die Choreographen Erion Kruja und Giuseppe Spota bringen ab dem 15. Januar Mozarts Requiem in d-Moll als Zeremonie auf die Bühne des Gelsenkirchener Musiktheaters im Revier.
Seit 30 Jahren fordert der Gesetzgeber von Herstellern die Rücknahme und Entsorgung von Verpackungen. Axel Subklew von der Initiative „Mülltrennung wirkt“ spricht im Interview über Wahrheit und Mythos.
In ihrem Roman „Heaven“ (2009) erzählt Mieko Kawakami die Geschichte eines Jungen, der von seinen Schulkameraden gemobbt wird. Eine bewegende Erzählung über Hoffnung und das Gefühl der Hilflosigkeit.

Ein Italien der Mythen
Autor Eric Pfeil liest am Comedia Theater aus „Hotel Celentano“ – Lesung 04/26
Reise in die 20er
Pianist Olli Mustonen im VdH-Museum und in der Historischen Stadthalle – Musik 04/26
Der eigene Weg
Die Filmstarts der Woche
Meeresbewohner zum Anfassen
„Zusammenstecken und Entdecken: Meerestiere“ von Abigail Wheatley – Vorlesung 04/26
Schweigen, Flucht und Tod
„Einfach das Ende der Welt“ am Theater Bonn – Prolog 04/26
Der Plan des Bösen
„Freischütz“ an der Bonner Oper – Oper in NRW 04/26
Köln als Geburtsstadt des Kinos
Stefanie Wüster-Bludau über die Jubiläumsveranstaltung „Wir feiern 130 Jahre bewegte Bilder“ – Portrait 04/26
Wenn Wände Ohren haben
„Engel des Verschwindens“ von Slobodan Šnajder – Literatur 04/26
Der ganze Brahms
Vier Sinfonien an zwei Abenden in Dortmund – Klassik an der Ruhr 04/26
Neuer Bilderbuch-Klassiker
„Mit dem Sturm um die Wette rennen“ von Brian Floca und Sydney Smith – Vorlesung 04/26
Zwei Wahlberliner
Simon Rattle in der Kölner Philharmonie – Klassik am Rhein 04/26
Streifzug durch New York
Leonard Bernsteins Musical „On the Town“ in Duisburg – Oper in NRW 04/26
Feiern im Kreis von Freunden
„Die Schwester der Braut“ im Filmforum – Foyer 04/26
Filme in die Welt tragen
Das Internationale Frauenfilmfest Dortmund+Köln – Festival 04/26
Mauer vor Wand
Monika Baer im Kölnischen Kunstverein – kunst & gut 04/26
Freude am Lernen lernen
Teil 1: Lokale Initiativen – Der Verein In Via Köln und die Motivia-Werkstattschule
Werke der Meister
Die Scharf Collection im Kunstpalast Düsseldorf – Kunst in NRW 04/26
Intensiver Stoff
9. Internationales Bonner Tanzsolofestival – Tanz in NRW 04/26
Ein Fest im Dunkeln
20 Jahre Filmforum NRW – Festival 04/26
Die Reifeprüfung
Erst zornig, dann stur. Das Leben des Homo politicus – Glosse
„Wirklich Interesse zeigen“
Teil 1: Interview – Pädagogin Inke Hummel über die Beziehung zwischen Jugendlichen und Erwachsenen
„Jeder ist Medea“
Regisseur Rüdiger Pape über „Medea 2.0“ am Orangerie Theater – Premiere 04/26
Machtinteresse
In Österreich wählen bereits 16-Jährige – Europa-Vorbild: Österreich
„Kein großes Spektrum an Geschlechtsvielfalt“
Schauspielerin Caro Braun über „Rose“ – Roter Teppich 04/26
Warmes Wummern
Larry Goldings Trio in Dortmund und Düsseldorf – Improvisierte Musik in NRW 04/26