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Kino

Couscous und Geheimnisse

Kinoprogramm | Köln | Rex am Ring

Rex am Ring
Hohenzollernring 60
50672 Köln
Tel.: 0221-25 41 41

ÖPNV: Haltestelle: Friesenplatz

Auf zwei Rädern

Frankreich, 2024, 89 Min.
Regie: Mathias Mlekuz

Samstag, 18.0714:30
Sonntag, 19.0714:30
Montag, 20.0714:30
Dienstag, 21.0714:30
Mittwoch, 22.0714:30

Backrooms

USA, 2026, 105 Min.
Regie: Kane Parsons

Freitag, 17.0720:40 (OmU)
Samstag, 18.0718:20, 20:40 (OmU)
Sonntag, 19.0720:40 (OmU)
Montag, 20.0718:20, 20:40 (OmU)
Dienstag, 21.0718:20, 20:40 (OmU)
Mittwoch, 22.0718:20, 20:40 (OmU)

Couscous und Geheimnisse

Frankreich, 2025, 105 Min.
Regie: Amine Adjina

Samstag, 18.0716:20
Sonntag, 19.0716:20
Montag, 20.0716:20
Dienstag, 21.0716:20
Mittwoch, 22.0716:20

Die letzten Glühwürmchen

Japan, 1988, 88 Min.
Regie: Isao Takahata

Samstag, 18.0716:00
Sonntag, 19.0716:00
Montag, 20.0716:00
Dienstag, 21.0716:00
Mittwoch, 22.0716:00

NEU Die Odyssee

USA, 2026, 172 Min.
Regie: Christopher Nolan

Samstag, 18.0714:45, 16:00, 17:50 (OmU), 19:40, 20:00 (OmU)
Sonntag, 19.0714:45, 16:00, 17:50 (OmU), 19:40, 20:00 (OmU)
Montag, 20.0714:45, 16:00, 17:50 (OmU), 19:40, 20:00 (OmU)
Dienstag, 21.0714:45, 16:00, 17:50 (OmU), 19:40, 20:00 (OmU)
Mittwoch, 22.0714:45, 16:00, 17:50 (OmU), 19:40, 20:00 (OmU)

Etwas ganz Besonderes

Deutschland, 2026, 116 Min.
Regie: Eva Trobisch

Samstag, 18.0716:00
Sonntag, 19.0716:00
Montag, 20.0716:00
Dienstag, 21.0716:00
Mittwoch, 22.0716:00

Evil Dead Burn

USA, 2026
Regie: Sébastien Vaniček

Freitag, 17.0721:00 (OV)
Samstag, 18.0721:00 (OV)
Montag, 20.0721:00 (OV)
Dienstag, 21.0721:00 (OV)
Mittwoch, 22.0721:00 (OV)

Futur Drei

Deutschland, 2020, 92 Min.
Regie: Faraz Shariat

Sonntag, 19.0721:00

Hairspray

USA, 1987, 92 Min.
Regie: John Waters

Sonntag, 19.0718:15 (OmU)

Ingeborg Bachmann – Jemand, der einmal ich war

Deutschland, Österreich, 2026, 95 Min.
Regie: Regina Schilling

Samstag, 18.0714:00
Sonntag, 19.0714:00
Montag, 20.0714:00
Dienstag, 21.0714:00
Mittwoch, 22.0714:00

Meine Freundin Conni – Abenteuer mit Kranich Klaus

Deutschland, 2026, 76 Min.
Regie: Dirk Hampel, Raquel Conde Viera

Samstag, 18.0714:20
Sonntag, 19.0714:20
Montag, 20.0714:20
Dienstag, 21.0714:20
Mittwoch, 22.0714:20

Michael

USA, 2026, 127 Min.
Regie: Antoine Fuqua

Samstag, 18.0718:15 (OmU)
Sonntag, 19.0718:15 (OmU)
Montag, 20.0716:10 (OmU)
Dienstag, 21.0716:10 (OmU)
Mittwoch, 22.0716:10 (OmU)

Minions & Monster

USA, Frankreich, 2026, 90 Min.
Regie: Pierre Coffin, Patrick Delage

Freitag, 17.0720:40
Samstag, 18.0714:00, 14:10 (OmU), 16:00, 18:00, 20:40
Sonntag, 19.0714:00, 14:10 (OmU), 16:00, 18:00, 20:40
Montag, 20.0714:00, 14:10 (OmU), 16:00, 18:00, 20:40
Dienstag, 21.0714:00, 14:10 (OmU), 16:00, 18:00, 20:40
Mittwoch, 22.0714:00, 14:10 (OmU), 16:00, 18:00, 20:40

Mother Mary

USA, Deutschland, 2026, 110 Min.
Regie: David Lowery

Sonntag, 19.0718:30 (OmU)
Dienstag, 21.0718:30 (OmU)

Nouvelle Vague

Frankreich, 2025, 106 Min.
Regie: Richard Linklater

Samstag, 18.0713:45
Montag, 20.0713:45
Mittwoch, 22.0713:45

Obsession – Du sollst mich lieben

USA, 2025, 108 Min.
Regie: Curry Barker

Freitag, 17.0720:45 (OmU)
Samstag, 18.0718:15, 20:45 (OmU)
Sonntag, 19.0718:15, 20:45 (OmU)
Montag, 20.0718:15, 20:45 (OmU)
Dienstag, 21.0718:15, 20:45 (OmU)
Mittwoch, 22.0718:15, 20:45 (OmU)

Palästina 36

Frankreich, Katar, Palästinia, Saudi-Arabien, Großbritannien, Jordanien, 2025, 119 Min.
Regie: Annemarie Jacir

Sonntag, 19.0713:46
Dienstag, 21.0713:45 (OmU)

Supergirl

USA, 2026, 110 Min.
Regie: Craig Gillespie

Samstag, 18.0718:30 (OmU)
Montag, 20.0718:30 (OmU)
Mittwoch, 22.0718:30 (OmU)

The Death of Robin Hood

USA, 2026, 123 Min.
Regie: Michael Sarnoski

Freitag, 17.0720:45 (OmU)
Sonntag, 19.0720:45 (OmU)
Dienstag, 21.0720:45 (OmU)

The Furious

Hong-Kong, China, 2025, 113 Min.
Regie: Kenji Tanigaki

Samstag, 18.0720:45
Montag, 20.0720:45
Mittwoch, 22.0720:45

NEU Was haben wir gelacht

Deutschland, 2026, 96 Min.
Regie: Eva Müller, Isabel Schneider

Samstag, 18.0716:15
Sonntag, 19.0716:15
Montag, 20.0718:45
Dienstag, 21.0718:45
Mittwoch, 22.0718:45

Kinoportrait:

Kinoprogramm Köln.
Das Kölner Kinoprogramm von choices hilft Ihnen, Film und Kino zu wählen. Aber wissen Sie, in welcher geschichtlichen Tradition sich Saal und Foyer befinden, die Sie gerade betreten? Diese Lücke schließen wir - und stellen Ihnen 'Ihr Kino' vor:

Das Rex am Ring


                                                                     
Das Rex am Ring ist das älteste noch existierende Kino auf den Kölner Ringen - und schreibt nicht nur die eigene Geschichte weiter, sondern auch die der vielen untergegangenen Ring-Theater. Das Rex wird 1928 unter dem Namen Lichtspiele des Westens eröffnet und ist der letzte große Kölner Kinoneubau der Stummfilmära. Nach dem Krieg als Rex-Lichtspieltheater wiedereröffnet, kämpft der Meerbuscher Kinobetreiber Franz Leu für seinen langen Kinosaal gegen so manche Widerstände. Konrad Adenauers Tochter will ihm einen auffälligen Titelanzeiger mit großen Plakat- und Schriftmalerien direkt an der Straße verbieten, weswegen er den Film der Woche nur mit einem schmalen Buchstabenband bewerben und die großen Transparente um einige Meter nach hinten in den Eingangsbereich, noch hinter das Kassenhäuschen, verlegen muss. Bedeutung erlangt das Haus Ende 1955 durch die kurz aufeinander folgenden Deutschlandpremieren der Bestsellerverfilmungen „Suchkind 312“ (10.11.1955) und „Ich denke oft an Piroschka“ (29.12.1955).

In den siebziger Jahren wird der Balkon von den Filmtheaterbetrieben Dr. Hostettler geschlossen und in das zusätzliche Filmstudio umgewandelt, auf der oberen Etage kommt außerdem das Princess, später Kino 3, hinzu. Im Keller bespielt Geschäftsführer Herbert Strate bald noch das Regina und die mit Clubsesseln ausgestatteten Kinotheken 1 und 2, später die Kinos 4 bis 6. Eingezwängt zwischen diversen UFA-Kinos, zieht das Rex mit Langläufern wie „Kentucky Fried Movie“, „Banana Airlines“, „Die flambierte Frau“ und „Kleine Haie“ ein treues Publikum an. Seit Sommer 2000 gehört das Haus Metropolis-Chefin Catherine Laakmann, die zunächst hart um die Finanzierung kämpfen muss, weil sie als Frau von ihrer Hausbank keinen Kredit bekommt. Doch dann etabliert sie das renovierte Rex als erfolgreichstes „One-Dollar House“-Nachspielkino der Republik und belebt en passant auch die Tradition der Matinéen und Mitternachtsshows wieder. „The Big Lebowski“ von den Coens und Terry Gilliams „Fear and Loathing in Las Vegas“ avancieren zu Kultfilmen. Mit der Umrüstung auf digitale 3D-Projektion verwandelt Laakmann den ehemaligen Cine-Center wieder in ein Mainstream-Erstaufführungshaus. Von 2014 bis 2017 baut sie ihr Kino noch einmal komplett um - und eröffnet es am 17.8.2017 neu mit sieben Sälen. Seit 6.3.2025 wird das Kino vom Wuppertaler Kinobesitzer Mustafa El Mesaoudi betrieben. (Redaktion choices.de)

Neue Kinofilme

Die Odyssee

Film.