Ein Ast-Männchen will heiraten, Julia Roberts gibt die böse Königin, Tim und Struppi erkunden nochmal den Haifischsee. Vom 2. bis 13.4. lädt das Metropolis zu neuen Kinderfilmen und immergrünen Klassikern.
Die DDR ist tot – lang lebe die DDR, könnte man angesichts der andauernden, medialen Auseinandersetzung mit der deutsch-deutschen Geschichte ausrufen. Die Vergangenheitsbewältigung zeichnet sich im Post-Wende-Kino jedoch durch eine eigentümliche Schizophrenie aus.
Sex, Bären und Wien – John Irving gilt als einer der bedeutendsten amerikanischen Gegenwartsautoren. Zu seinem 70. Geburtstag versucht nun ein Biopic, den Mann hinter den Worten zu ergründen.
Drei starke Beiträgen gehen dieses Jahr in das Rennen, um den Goldenen Bären – nachdem Christian Petzold mit „Barbara“ sich an die Spitze der Kritikerlisten gesetzt hat.
Am Valentinstag wurde die Schauspielerin und mehrfache Oscar-Preisträgerin Meryl Streep in Berlin mit dem Ehren-Bären für ihr Lebenswerk ausgezeichnet.
Auch 2012 wurden im Rahmen der Internationalen Filmfestspiele die Teddy Awards für Berlinale-Filme mit queeren Inhalten verliehen. Vor allem politisch motivierte Filme zählten in diesem Jahr zu den Gewinnern.
Am Montag einer jeden Berlinale-Woche vergibt der Verband der Deutschen Filmkritiker traditionell Preise für die besten deutschen Filme. Als Kritikerliebling entpuppte sich in diesem Jahr Andreas Dresens eindringliches Drama „Halt auf freier Strecke“.
Die Regisseurin und promovierte Physikerin Claudia Lehmann sprach mit choices über Ihren Film „Schilf“, erklärt mal eben „Schrödingers Katze“ und wie es ist, einen Roman von Juli Zeh zu verfilmen.
Mit einer Überraschung gingen die 62. Berlinale zu Ende. Die Urgesteine des italienischen Films, Paolo und Vittorio Taviani, gewannen mit ihrem in schwarz-weiß gedrehten Film CAESAR MUST DIE den Goldenen Bären. Dieser war zwar wohlwollend aufgenommen worden, mit einer derartig hohen Ehrung hatten die meisten jedoch nicht gerechnet.
1941 kam Senta Berger in Wien auf die Welt. Schon als Schülerin stand sie das erste Mal vor der Kamera. Ihre mehr als fünf Jahrzehnte andauernde Karriere führte sie in den 60er Jahren bis nach Hollywood, seit Mitte der 80er Jahre ist sie hierzulande einer der beliebtesten Fernsehstars.

Köln als Geburtsstadt des Kinos
Stefanie Wüster-Bludau über die Jubiläumsveranstaltung „Wir feiern 130 Jahre bewegte Bilder“ – Portrait 04/26
Feiern im Kreis von Freunden
„Die Schwester der Braut“ im Filmforum – Foyer 04/26
Filme in die Welt tragen
Das Internationale Frauenfilmfest Dortmund+Köln – Festival 04/26
„Kein großes Spektrum an Geschlechtsvielfalt“
Schauspielerin Caro Braun über „Rose“ – Roter Teppich 04/26
Ein Fest im Dunkeln
20 Jahre Filmforum NRW – Festival 04/26
Weimerer Republik
Zur freien Filmkunst – Vorspann 04/26
Film für die ganze Familie
„Mein Freund Barry“ im Cinedom – Foyer 03/26
Was uns blüht
Die Oscars und die Zukunft mit KI – Vorspann 03/26
Zu Unrecht beschuldigt
„Blame“ im Odeon – Foyer 02/26
Bilder von Arbeit, Arbeit am Bild
Das Symposium der dokumentarfilminitiative im Filmhaus Köln – Foyer 02/26
Fiktion mit realen Hintergründen
„White Snail“ im Filmhaus – Foyer 02/26
Nur das Allerbeste?
Vom kollektiven Drang zum relativierten Superlativ – Vorspann 02/26
Alles auf Anfang
Lebensfragen aus weiblicher Perspektive – Vorspann 01/26
„Es ist niemals Pause“
Katharina Pethke über ihre Filme zur Arbeitswelt – Portrait 12/25
„Stromberg hat Relevanz für die heutige Zeit“
Ralf Husmann über „Stromberg – Wieder alles wie immer“ – Gespräch zum Film 12/25
„Beweise sichern für das, was afghanische Frauen durchmachen“
Sahra Mani über ihren Film „Bread & Roses: A Fight for Women's Rights“ - Portrait 12/25
Langfilmdebüt einer Schauspielerin
„Paternal Leave – Drei Tage Meer“ im Filmhaus – Foyer 12/25
Heldenspektakel
Männerrollen auf Leinwand – Vorspann 12/25
Grenzenlos
10. European Arthouse Cinema Day – Festival 11/25
In NRW wird Kino wirklich gelebt
Verleihung der Kinoprogrammpreise NRW in der Wolkenburg – Foyer 11/25
Raus aus dem Schmuddelwetter
Tiefgründige Filme im No!vember – Vorspann 11/25
Auf Identitätssuche
Die 17. Ausgabe des Filmfestivals Cinescuela in Bonn – Festival 11/25
Unermüdliches Engagement für den Schnitt
„Kammerflimmern“ im Filmhaus – Foyer 10/25
„Es geht darum, Verbindung herzustellen und zu fühlen“
Zwei Fragen an Filmemacherin Laura Heinig – Portrait 10/25
„Die wichtigste Strategie: nicht aufgeben“
Zwei Fragen an Filmemacherin Lenia Friedrich – Portrait 10/25