Frankreich sendet ein starkes Signal, indem es Medien- und Informationskompetenz im Pflichtlehrplan verankert.
Nach jahrelanger Sanierung zieht die Oper vom Staatenhaus in Deutz in ihre alte Spielstätte zurück. Am 19. und 20. September findet die Eröffnungsfeier der neuen Spielzeit 2026/27 statt.
Als Oma versehentlich das Internet kaputt macht, sind die Familienmitglieder beeindruckt, besorgt bis sprachlos oder völlig verzweifelt. Was jetzt? Noch im Juni und Juli zu sehen.
Blandine in der großen Stadt: Valentine Cadics amüsante Schnitzeljagd „Ein Sommer in Paris“.
Die 1985 geborene niederländische Autorin Emy Koopman nimmt sich in ihrem dritten Roman ein Thema vor, das immer eine gute Vorlage für Spannung verspricht: außerpartnerschaftliches sexuelles Begehren.
Die 18. Kölner Kino Nächte wurden 2026 mit der NRW-Premiere von Regina Schillings „Ingeborg Bachmann – Jemand, der einmal ich war“ eröffnet.
In einer Gesellschaft, in der der Wert des Menschen immer mehr nach den Kosten für das Gemeinwesen gemessen wird, haben weder die Pflegebedürftigen eine Lobby, noch diejenigen, die sie pflegen.
Den öffentlichen Raum betrachten viele Menschen als eine Art Wohnzimmer, in dem nur ihr persönliches Wohl zählt. Das ist nicht unangepasst oder eigensinnig – sondern bloß rücksichtslos.
In ihrer Stückentwicklung befasst sich Aydoğdu mit sozialen und körperlichen Grenzen. Ab 4.Juni zu sehen.
Das Kino widmet sich zuletzt, von „Maestro“ bis „Boléro“, den großen Komponisten, kommenden Herbst dann sehen wir „Chopin – Eine Sonate in Paris“. Aktuell bespielen „Vivaldi und ich“ die Lichtspielhäuser, bei dem Opernregisseur Damiano Michieletto sein Debüt als Filmregisseur gibt.
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Öffentlichkeit muss man lernen
Medienbildung als demokratische Aufgabe – Europa-Vorbild Frankreich
„Höchste Qualität nach Köln holen“
Intendant Hein Mulders über den Umzug der Oper in das Haus am Offenbachplatz – Interview 06/26
Berd-Eeren für alle
„Der Tag, an dem die Oma das Internet kaputt gemacht hat“ am Theater der Keller – Auftritt 06/26
Lockendes Spiel
„Leichter Wahnsinn“ von Emy Koopman – Textwelten 06/26
Einmalig in der deutschen Filmszene
„Ingeborg Bachmann – Jemand, der einmal ich war“ im Weisshaus – Foyer 06/26
Der Wert des Lebens
Holgers letzte Worte – 06/26
Benimm dich!
Teil 1: Leitartikel – Eine Gesellschaft kann nur frei sein, wenn sich ihre Mitglieder an Regeln halten
„Man darf sich selbst nicht aus den Augen verlieren“
Regisseurin Emel Aydoğdu über „Touch The Line“ am Freien Werkstatt Theater – Premiere 06/26
Kino ist Oper ist Kino
Das Singspiel und die Leinwand – Vorspann 06/26
Zauberhaft und antiquiert
„Laterna Magica“ am Theater Bonn – Prolog 05/26
Drei Farben zum Glück
„Zu Fuß“ von Michael Roher – Vorlesung 05/26
Romantischer Frühling
Cellist Daniel Müller-Schott und das Kölner Kammerorchester in der Philharmonie – Musik 05/26
„Wie küsst man richtig?“
Regisseur David Vogel und Choreografin Nina Mackenthun über das Stück „Hundert“ am Schauspiel Köln – Premiere 05/26
Ein Meer aus Punkten
Yayoi Kusama im Museum Ludwig – kunst & gut 05/26
Im Doppelpack
Joana Mallwitz trifft Alice Sara Ott in Essen und Köln – Klassik an der Ruhr 05/26
Weitsicht bei Nacht
Pfingstoratorium „Die Sieben Gaben“ im Kölner Dom – Klassik am Rhein 05/26
Nomen est omen
„Die Namen“ von Florence Knapp – Literatur 05/26
Naturforscher im Alltag
„Kinderleichte Experimente für draußen“ von Christine Sinnwell-Backes u. Timo Backes – Vorlesung 05/26
Strukturen der Lebenswelt
Carl Grossberg im Wuppertaler Von der Heydt-Museum – Kunst in NRW 05/26
Mehr als Existenzsicherung
Teil 1: Lokale Initiativen – Die Attac-AG „Genug für alle“ aus Bonn
Erfolge in dürren Zeiten
7. Circus Dance Festival in Köln – Tanz in NRW 05/26
Kurz frei
Arbeit schläft nie. Auch ihre Jünger nicht – Glosse
Liebe gegen Perfektion
Uraufführung von Sarah Nemtzovs Oper „Wir“ in Dortmund – Oper in NRW 05/26
„Zurücklehnen und staunen“
Kurator Christian Höher über „Origins – Die Schönheit des Lebens“ im Wuppertaler Visiodrom – Interview 05/26
„Das BGE würde eher schaden als nützen“
Teil 1: Interview – Philosoph und Ökonom Birger Priddat über die Idee eines bedingungslosen Grundeinkommens