In Kooperation mit der Bundeszentrale für politische Bildung zeigt das NS-Dokumentationszentrum Köln die Ausstellung „Un|Sichtbarer Terror. Orte rechter Gewalt in Deutschland“. Die Veranstalter dokumentieren und erinnern, wie sich rechter Terror in den vergangenen sieben Dekaden offenbarte. Anhand der Schilderung unbekannter Geschichten und Tatort-Fotografien von Mark Mühlhaus erhalten Wegsehen und Schweigen einen Ausdruck. Dafür hat Mühlhaus in den vergangenen zwei Jahren über 30 öffentliche Plätze in der Bundesrepublik besucht, an denen rassistische Taten im alltäglichen Umfeld verübt wurden.
Un|Sichtbarer Terror. Orte rechter Gewalt in Deutschland | bis 13.8. | NS DOK (EL DE Haus) | 0221 22 12 63 32
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