Der Düsseldorfer Künstler Felix Schramm (*1970 in Hamburg) behandelt in seinen Objekten, Installationen, Fotografien und Collagen die Organisation von Räumen und deren Beschaffenheit aus Wänden und Wandelementen. Für Aufsehen sorgen vor allem seine Rauminstallationen, bei denen Rigipsplatten in die makellose weiße Ausstellungswand hineinbrechen oder aus dieser herauszudringen scheinen, sich als Skulptur ausbalancieren und ihre faserige, verletzte Struktur offenlegen. Seine Ausstellung im Kunstmuseum Bonn ist Teil der seit Jahren praktizierten Reihe Ausgezeichnet, die ehemalige Stipendiat:innen der Stiftung Kunstfonds hier vorstellt.
Ausgezeichnet #9 – Felix Schramm | bis 18.1. | Kunstmuseum Bonn | 0228 77 62 60
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