Das ungewöhnliche Musikfestival in Köln feiert 2021 sein zehnjähriges Jubiläum.
Hier eine Verordnung, da eine andere. Und mittendrin die Theater, die sich entscheiden müssen, welches Sicherheitskonzept am besten passt. Hierin sind sich alle einig: Publikum und Darsteller sollen sich wohlfühlen.
Die Musical-Mediensatire wird unter anderem noch am 3. und 14. Oktober aufgeführt.
Die Werke der vielseitigen Kölner Künstlerin vereint eine starke Sinnlichkeit, die sich in Worten, Farben, Formen und Strukturen ausdrückt.
Die Clubkultur wurde durch die Corona-Krise mit am stärksten getroffen. Ab dem 13. März 2020 gab es keinerlei Möglichkeit, weiterzumachen.
Kaija Saariahos Oper „L´Amour de Loin“ greift die Dichtungen Jaufré Rudels auf und setzt sie musikalisch in neue Zusammenhänge. Ab dem 27. Oktober wird die Inszenierung in der Oper Köln zu sehen sein.
Der Reichtum vieler westlicher Länder wäre ohne die Unterdrückung und Ausbeutung ehemaliger Kolonien nicht möglich gewesen. In den Niederlanden beginnt eine Aufarbeitung der kolonialen Vergangenheit.
Das Ensemble Spiegelberg inszenierte mit LTK4 – Klangbasierte Künste im Lutherturm eine Spirituelle Reise.
Der mit New Model Army bekannt gewordene Sänger und Komponist präsentierte sein neues Solo-Album „Surrounded“ vor 400 Zuschauern.
Der in Köln lebende irakische Schriftsteller stellte gestern die deutsche Übersetzung von „Mein Onkel, den der Wind mitnahm“ im Comedia Theater vor, der Bezüge zu den von Krisen geprägten Lebenswegen im Mittleren Osten aufweist.

Eine Frau steht ihren Mann
Die Filmstarts der Woche
Die Hose als Freiheit
NRW-Premiere von „Rose“ im Düsseldorfer Cinema – Foyer 04/26
Ein Italien der Mythen
Autor Eric Pfeil liest am Comedia Theater aus „Hotel Celentano“ – Lesung 04/26
Reise in die 20er
Pianist Olli Mustonen im VdH-Museum und in der Historischen Stadthalle – Musik 04/26
Meeresbewohner zum Anfassen
„Zusammenstecken und Entdecken: Meerestiere“ von Abigail Wheatley – Vorlesung 04/26
Schweigen, Flucht und Tod
„Einfach das Ende der Welt“ am Theater Bonn – Prolog 04/26
Der Plan des Bösen
„Freischütz“ an der Bonner Oper – Oper in NRW 04/26
Köln als Geburtsstadt des Kinos
Stefanie Wüster-Bludau über die Jubiläumsveranstaltung „Wir feiern 130 Jahre bewegte Bilder“ – Portrait 04/26
Wenn Wände Ohren haben
„Engel des Verschwindens“ von Slobodan Šnajder – Literatur 04/26
Der ganze Brahms
Vier Sinfonien an zwei Abenden in Dortmund – Klassik an der Ruhr 04/26
Neuer Bilderbuch-Klassiker
„Mit dem Sturm um die Wette rennen“ von Brian Floca und Sydney Smith – Vorlesung 04/26
Zwei Wahlberliner
Simon Rattle in der Kölner Philharmonie – Klassik am Rhein 04/26
Streifzug durch New York
Leonard Bernsteins Musical „On the Town“ in Duisburg – Oper in NRW 04/26
Feiern im Kreis von Freunden
„Die Schwester der Braut“ im Filmforum – Foyer 04/26
Filme in die Welt tragen
Das Internationale Frauenfilmfest Dortmund+Köln – Festival 04/26
Mauer vor Wand
Monika Baer im Kölnischen Kunstverein – kunst & gut 04/26
Freude am Lernen lernen
Teil 1: Lokale Initiativen – Der Verein In Via Köln und die Motivia-Werkstattschule
Werke der Meister
Die Scharf Collection im Kunstpalast Düsseldorf – Kunst in NRW 04/26
Intensiver Stoff
9. Internationales Bonner Tanzsolofestival – Tanz in NRW 04/26
Ein Fest im Dunkeln
20 Jahre Filmforum NRW – Festival 04/26
Die Reifeprüfung
Erst zornig, dann stur. Das Leben des Homo politicus – Glosse
„Wirklich Interesse zeigen“
Teil 1: Interview – Pädagogin Inke Hummel über die Beziehung zwischen Jugendlichen und Erwachsenen
„Jeder ist Medea“
Regisseur Rüdiger Pape über „Medea 2.0“ am Orangerie Theater – Premiere 04/26
Machtinteresse
In Österreich wählen bereits 16-Jährige – Europa-Vorbild: Österreich
„Kein großes Spektrum an Geschlechtsvielfalt“
Schauspielerin Caro Braun über „Rose“ – Roter Teppich 04/26