Ein Schauspielschüler in der großen Stadt - und bei seinen Großeltern: Simon Verhoevens gut besetzte Romanverfilmung „Ach, diese Lücke, diese entsetzliche Lücke“.
Unter dem Titel „Work in Progress“ widmete sich das diesjährige Symposium der dokumentarfilminitiative dfi „Repräsentationen von Arbeit im Dokumentarfilm“.
Zur Kinopremiere ihres bereits mehrfach ausgezeichneten „White Snail“ im Filmhaus Köln hatten die beiden FilmemacherInnen auch ihre ProtagonistInnen mitgebracht.
Früher begnügte sich „die Wirtschaft“ damit, über Lobbyisten für ihre Interessen bei der Regierung zu werben. Teile des aktuellen Personals der Bundesregierung legen jedoch nahe, dass die Lobby die Regierung inzwischen übernommen hat.
Schritte und Schluchzen in der Nacht – stets zur selben Zeit, um 2.22 Uhr. Handelt es sich um einen Geist oder gibt es eine logische Erklärung? Deutsche Erstaufführung am 2. Februar.
„Der vielleicht beste Film“ – auffällig oft verleihen Filmkritiker ebenso herausragende wie vage Auszeichnungen. Was hat es damit auf sich?
Sowohl in Rachmaninoffs „Francesca da Rimini“ als auch Puccinis „Gianni Schicchi“ steigen die Titelfiguren in die neun Höllenkreise ab. Premiere am 31. Januar.
Die hochkomplexe Inszenierung von Jörg Fürst befasst sich mit essentiellen Gedanken zu Wasser. Noch Ende Januar und Anfang Februar zu sehen.
Am 29. Januar gastiert der Sonderling im Reich der Jazzgitarre kurz vor seinem 75. Geburtstag im Jazzclub.
In seinem Kindertheaterstück befasst sich das Disdance Project mit „Wohlfühlorten“ – und zeigt, wie man mit kleinen Flügelschlägen Distanzen überwindet und Veränderungen erreicht. Noch im Januar und März zu sehen.
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Bilder von Arbeit, Arbeit am Bild
Das Symposium der dokumentarfilminitiative im Filmhaus Köln – Foyer 01/26
Fiktion mit realen Hintergründen
„White Snail“ im Filmhaus – Foyer 02/26
Drehtür in den Klimakollaps
Teil 1: Leitartikel – Hinter mächtigen Industrieinteressen wird die Klimakrise zum Hintergrundrauschen
Spuk mit Fragezeichen
„2:22“ am Kleinen Theater Bad Godesberg – Prolog 02/26
Nur das Allerbeste?
Vom kollektiven Drang zum relativierten Superlativ – Vorspann 02/26
Ab in die Hölle
Zwei Opern mit Bezug zu Dantes „Inferno“ in Gelsenkirchen – Oper in NRW 01/26
Das Meer in dir
„Aqua@Cycles“ in der Alten Feuerwache – Theater am Rhein 01/26
Völlig natürlich atmen
Gitarrist Bill Frisell im Dortmunder Domicil – Improvisierte Musik in NRW 01/26
Der Tanz der Krähe
„Die Ecke“ in der Alten Wursterei – Auftritt 01/26
Hymne an Liebe und Toleranz
„Der Barbier von Sevilla“ an der Oper Bonn – Oper in NRW 01/26
Dirigat mit Temperament
Konzerte mit dem neuen Kölner GMD Andrés Orozco-Estrada – Klassik am Rhein 01/26
Im Hamsterrad des Grauens
„Der Gott des Gemetzels“ am Theater Bonn – Prolog 01/26
Väter und Söhne
Christoph und Julian Prégardien in Dortmund und Köln – Klassik an der Ruhr 01/26
Über Grenzen hinweg entscheiden
Teil 1: Lokale Initiativen – Das Experimentallabor Decision Lab Cologne
„Als säße man in einem flirrenden Zirkuszelt“
Regisseur Sergej Gößner über „Der fabelhafte Die“ am Comedia Theater – Premiere 01/26
Der Marmeladen-Effekt
Eine interaktive Mission durch die Küchentischpsychologie – Glosse
„Dass wir schon so viel wissen, ist das eigentliche Wunder“
Teil 1: Interview – Neurowissenschaftlerin Maria Waltmann über Erforschung und Therapie des Gehirns
Keine Politik ohne Bürger
Wie Belgien den Populismus mit Bürgerräten und Dialogforen kontert – Europa-Vorbild: Belgien
Käthe Kollwitz entdecken
Wiedereröffnung des Käthe Kollwitz Museums am Neumarkt – kunst & gut 01/26
Beziehungen sind unendlich
„Schwarze Herzen“ von Doug Johnstone – Textwelten 01/26
Aus der Perspektive
Ingrid Wiener im Marta Herford – Kunst in NRW 01/26
Bewusst blind vor Liebe
„Mama & Sam“ von Sarah Kuttner – Literatur 01/26
Worüber sich (nicht) streiten lässt
Teil 1: Leitartikel – Wissenschaft in Zeiten alternativer Fakten
Alles auf Anfang
Lebensfragen aus weiblicher Perspektive – Vorspann 01/26
Spiel mit der Psyche
Hofesh Shechter gastierte mit seiner Tanzkompanie in Köln – Tanz in NRW 01/26