Veronika Moos (*1961 in Bensberg) entwickelt ihre Objekte und plastischen Ensembles bevorzugt mit textilen Stoffen und organischen Materialien, die selbst eine ausgesprochene Zartheit kennzeichnet. So verwendet sie Flachs, Algen oder Steine, die sie auffädelt, die zu schweben scheinen und Schatten werfen – und sich in der Reihung in Nuancen unterscheiden. Sie erzeugt Denkräume, die nur wenig vorgeben und den Betrachter auf diskrete Weise für das Innehalten sensibilisieren und vielleicht auch auf seinen Blick auf die Natur einwirken. Die Ausstellung ist Teil der Reihe „Ortstermin“.
Veronika Moos: nicht mehr und dann | bis 12.4. | Kunstmuseum Villa Zanders Bergisch Gladbach | 02202 14 23 34
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