Neben den festen künstlerischen Bandleitern bestreiten auch einige Gäste das Konzert am 7. Februar, sogenannte „Ehemalige“ – die sind reichlich vorhanden.
Mehr als 40 Jahre neoliberaler Propaganda zeigen Wirkung: Eine Mehrheit der Deutschen fürchtet Staatsschulden mehr als den Zerfall der öffentlichen Infrastruktur und den Klimakollaps. Dabei würde ein fortgesetzter Sparkurs katastrophale Folgen haben.
Die berührende Performance erzählt von dem Massaker der französischen Kolonialarmee in Senegal im Jahr 1944. Noch am 1. Februar zu sehen.
Das starke Ensemble bemüht sich redlich, Elfriede Jelineks Worten Substanz zu geben. Leider ist die Vorlage der Autorin überladen, rhetorische Figuren werden inflationär gebraucht. Noch bis 28. März zu sehen.
Viele Besucher:innen rollen mittlerweile mit den Augen, wenn wieder ein Film in Überlänge auf die Leinwand geworfen wird. Was ist dem Publikum heutzutage überhaupt noch zuzumuten?
Sozialwissenschaftler Andrej Holm befasst sich am 6. Februar mit der Frage, inwiefern ein bundesweiter Mietendeckel umsetzbar und ein geeignetes Instrument gegen die Mietbelastung ist.
Oliver Anthonys Musik wirkt rau und authentisch – leider ist sie anschlussfähig für die extreme Rechte. Am 10. Februar in Köln zu erleben – oder auch nicht.
Nach „Ein Maskenball“ und „Die sizilianische Vesper“ beendet der renommierte britische Regisseur David Pountney mit „Die Macht des Schicksals“ am Theater Bonn seine Verdi-Trilogie. Ab 2. Februar zu sehen.
Der 20-jährige Arda liegt wegen eines Organversagens auf der Intensivstation. Mit einem Abschiedsbrief will er seinen Vater zwingen, die Geschichte der Familie anzuerkennen, die er verlassen hat. Ab 7. Februar zu sehen.
Die Abschlussproduktion der Theaterakademie Köln basiert auf der Steglizer Schülertragödie von 1927, bei der zwei junge Männer einen Mord- und Selbstmordpakt schlossen. Ab 31. Januar zu sehen.

Mein Freund, der Roboter
Die Filmstarts der Woche
„Für die Parteien steht viel auf dem Spiel“
Teil 1: Interview – Politologin Dorothée de Nève über Identität und Konsens in der Politik
Verliebt in die Mitschülerin
„Black Burns Fast“ gewinnt choices-Publikumspreis – Festival 10/26
Neues Vertrauen
Digitale Bürgerbeteiligung – Europa-Vorbild Spanien
Anfassen statt digitalisieren
Das Festival Urbäng 2026 am Orangerie Theater – Tanz in NRW 10/26
Drama im Goldrausch
„Mädchen aus dem goldenen Westen“ am Opernhaus Bonn – Oper in NRW 10/26
Geist des Ortes
Der Ort als Handlungsträger – Vorspann 10/26
Wir bauen ein Balkonkraftwerk
Holgers letzte Worte – 10/26
Von Vorwand zu Vorwand
Teil 1: Leitartikel – Politik ist nicht getrieben, sie lässt sich einspannen
„Theater kann die richtigen Fragen stellen“
Regisseur Björn Gabriel über „This is Water“ am Studio Trafique – Premiere 10/26
Islands Superstar
Portrait des isländisches Musikers Ásgeir – Musik 09/26
Eine Komödie um die Zeit
Oper Köln kehrt an den Offenbachplatz zurück – Oper in NRW 09/26
Dokumentarische Mischformen
„New Voices – New Forms“ in der Aula der KHM – Foyer 09/26
Dieser Train war nie zu stoppen
Die Jazzikone John Coltrane wurde vor 100 Jahren geboren – Improvisierte Musik in NRW 09/26
„Wie ein offenes Wohnzimmer“
Azad Hawrami über Solidarität und den Internationalen Kiosk in Ehrenfeld – Gleich nebenan 09/26
50 Jahre Tony Marroni
Der Superbulle mit der Strickmütze – Portrait 09/26
Töne aus tiefer Seele
Dortmunds Eröffnungsprogramm folgt dem depressiven Zeitgeist – Klassik an der Ruhr 09/26
Alles Blau
Neue Intendanz am Musiktheater im Revier – Oper in NRW 09/26
Orgasmus in der Küche
„Auf den Bildern“ von Annie Ernaux und Marc Marie – Textwelten 09/26
Spielen gegen Radikalisierung
Teil 1: Lokale Initiativen – Das Kölner Videospiel-Studio Zweisiedlerkrebs
Mauer des Schweigens
„Eine einfache Wahrheit“ von Corinna Krenzer – Literatur 09/26
Tagebuch eines Kellerkinds
Wie Physik-Engines und NPCs einem das Leben vermiesen können – Glosse
„Spiele einfach genießen“
Teil 1: Interview – Psychologin Silke Lux über gesundheitliche Wirkungen von Videospielen
Gefühle bei Nacht
„Hands off“ im Kleinen Container auf dem Schillplatz – Kunst 09/26
Genau diese Freiheit braucht die Kunst
Das großartige Barnes Crossing feiert 20-Jähriges – Tanz in NRW 09/26