In ihrer Stückentwicklung befasst sich Aydoğdu mit sozialen und körperlichen Grenzen. Ab 4.Juni zu sehen.
Das Kino widmet sich zuletzt, von „Maestro“ bis „Boléro“, den großen Komponisten, kommenden Herbst dann sehen wir „Chopin – Eine Sonate in Paris“. Aktuell bespielen „Vivaldi und ich“ die Lichtspielhäuser, bei dem Opernregisseur Damiano Michieletto sein Debüt als Filmregisseur gibt.
Die Filmhistorikerin Anne Gourdet-Marés und die Komponistin Oxana Omelchuk haben eine Art Kammeroper mit Laterna Magica und modernen elektronischen Klängen geschaffen. Uraufführung am 5. Juni.
Sich unmotorisiert zu bewegen, müssen viele Kinder, auch wenn es der Ursprung der Motorik des Menschen ist, erst schätzen lernen. Michael Rohers Bilderbuch weckt diese Lust aufs Spazierengehen.
Am 31. Mai stehen mit Felix Mendelssohn Bartholdy und Robert Schumann zwei Vertreter der Romantik auf dem Programm.
In „Hundert“ setzt sich ein 19-köpfiges Ensemble zwischen 8 und 92 Jahren mit dem Jungsein und Älterwerden auseinander. Uraufführung am 30. Mai.
Kusama überzieht ihre Leinwände und ihre Objekte mit kontrastierenden Polka-Dots, ihre Rauminstallationen halten eindrucksvolle Seherlebnisse bereit. Bis zum 2. August stellt sie im Museum Ludwig aus.
Am 26. und 31. Mai ist das Berliner Konzerthausorchester unter der Leitung der Chefdirigentin Joana Mallwitz zusammen mit der Pianistin Alice Sara Ott zu hören.
Gregor Linßens Oratorium vereint moderne geistliche Musik und Texte mit Bezug zu den sechs Geistesgaben aus dem Alten Testament. Am 22. Mai zu hören.
Der erste Roman der britischen Autorin Florence Knapp ergründet, welch prägende Konsequenz ein Vorname für das eigene Leben haben kann, für die Wege, die man einschlägt und die Menschen, die man trifft.

Mein Freund, der Roboter
Die Filmstarts der Woche
Verliebt in die Mitschülerin
„Black Burns Fast“ gewinnt choices-Publikumspreis – Festival 10/26
Neues Vertrauen
Digitale Bürgerbeteiligung – Europa-Vorbild Spanien
Anfassen statt digitalisieren
Das Festival Urbäng 2026 am Orangerie Theater – Tanz in NRW 10/26
Drama im Goldrausch
„Mädchen aus dem goldenen Westen“ am Opernhaus Bonn – Oper in NRW 10/26
Geist des Ortes
Der Ort als Handlungsträger – Vorspann 10/26
Wir bauen ein Balkonkraftwerk
Holgers letzte Worte – 10/26
Von Vorwand zu Vorwand
Teil 1: Leitartikel – Politik ist nicht getrieben, sie lässt sich einspannen
„Theater kann die richtigen Fragen stellen“
Regisseur Björn Gabriel über „This is Water“ am Studio Trafique – Premiere 10/26
Islands Superstar
Portrait des isländisches Musikers Ásgeir – Musik 09/26
Eine Komödie um die Zeit
Oper Köln kehrt an den Offenbachplatz zurück – Oper in NRW 09/26
Dokumentarische Mischformen
„New Voices – New Forms“ in der Aula der KHM – Foyer 09/26
Dieser Train war nie zu stoppen
Die Jazzikone John Coltrane wurde vor 100 Jahren geboren – Improvisierte Musik in NRW 09/26
„Wie ein offenes Wohnzimmer“
Azad Hawrami über Solidarität und den Internationalen Kiosk in Ehrenfeld – Gleich nebenan 09/26
50 Jahre Tony Marroni
Der Superbulle mit der Strickmütze – Portrait 09/26
Töne aus tiefer Seele
Dortmunds Eröffnungsprogramm folgt dem depressiven Zeitgeist – Klassik an der Ruhr 09/26
Alles Blau
Neue Intendanz am Musiktheater im Revier – Oper in NRW 09/26
Orgasmus in der Küche
„Auf den Bildern“ von Annie Ernaux und Marc Marie – Textwelten 09/26
Spielen gegen Radikalisierung
Teil 1: Lokale Initiativen – Das Kölner Videospiel-Studio Zweisiedlerkrebs
Mauer des Schweigens
„Eine einfache Wahrheit“ von Corinna Krenzer – Literatur 09/26
Tagebuch eines Kellerkinds
Wie Physik-Engines und NPCs einem das Leben vermiesen können – Glosse
„Spiele einfach genießen“
Teil 1: Interview – Psychologin Silke Lux über gesundheitliche Wirkungen von Videospielen
Gefühle bei Nacht
„Hands off“ im Kleinen Container auf dem Schillplatz – Kunst 09/26
Genau diese Freiheit braucht die Kunst
Das großartige Barnes Crossing feiert 20-Jähriges – Tanz in NRW 09/26
„Hitze und Kälte sind gleichermaßen gefährlich“
Sozialarbeiter Anibal Pelazas über Hilfe für Obdachlose in Köln – Gleich nebenan 09/26