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Kino

Zu guter Letzt

Kinoprogramm | Köln | Metropolis

Metropolis
Ebertplatz 19
50668 Köln
Tel.: 0221-72 24 36

ÖPNV: U-Bahn Haltestelle: Ebertplatz
PKW: Parkmöglichkeit Theodor Heuss Ring

NEU Conni & Co 2 – Das Geheimnis des T-Rex

Deutschland, 2017, 95 Min.
Regie: Til Schweiger

Montag, 24.0415:00, 16:55
Dienstag, 25.0415:00, 16:55
Mittwoch, 26.0415:00, 16:55

Die Schlümpfe – Das verlorene Dorf

USA, 2017, 95 Min.
Regie: Kelly Asbury

Montag, 24.0414:50
Dienstag, 25.0414:50
Mittwoch, 26.0414:50

Die Schöne und das Biest

USA, 2017, 130 Min.
Regie: Bill Condon

Montag, 24.0418:50 (OmU), 21:10 (OV)
Dienstag, 25.0418:50 (OmU), 21:10 (OV)
Mittwoch, 26.0418:50 (OmU)

Fast & Furious 8

USA, Großbritannien, Japan, Frankreich, Kanada, Samoa, 2017, 136 Min.
Regie: F. Gary Gray

Montag, 24.0416:30 (OmU), 21:20 (OmU)
Dienstag, 25.0416:30 (OmU), 21:20 (OmU)
Mittwoch, 26.0416:30 (OmU)

Ghost in the Shell

USA, 2017, 106 Min.
Regie: Rupert Sanders

Montag, 24.0420:50 (OmU)
Dienstag, 25.0420:50 (OmU)

La La Land

USA, 2016, 128 Min.
Regie: Damien Chazelle

Mittwoch, 26.0421:00 (OmU)

Logan – The Wolverine

USA, 2017, 137 Min.
Regie: James Mangold

Mittwoch, 26.0421:20 (OmU)

Moonlight

USA, 2016, 111 Min.
Regie: Barry Jenkins

Montag, 24.0418:40 (OmU)
Dienstag, 25.0418:40 (OmU)

T2 Trainspotting

Großbritannien, 2017, 117 Min.
Regie: Danny Boyle

Mittwoch, 26.0421:10 (OmU)

The Birth of a Nation – Aufstand zur Freiheit

USA, 2016, 120 Min.
Regie: Nate Parker

Mittwoch, 26.0418:40 (OmU)

The Boss Baby

USA, 2017, 97 Min.
Regie: Tom McGrath

Montag, 24.0414:40
Dienstag, 25.0414:40
Mittwoch, 26.0414:40

NEU The Founder

USA, 2016, 115 Min.
Regie: John Lee Hancock

Montag, 24.0419:00 (OmU)
Dienstag, 25.0419:00 (OmU)
Mittwoch, 26.0419:00 (OmU)

Zu guter Letzt

USA, 2017, 108 Min.
Regie: Mark Pellington

Montag, 24.0416:40 (OmU)
Dienstag, 25.0416:40 (OmU)
Mittwoch, 26.0416:40 (OmU)

Kinoportrait:

Kinoprogramm Köln.
Das Kölner Kinoprogramm von choices hilft Ihnen, Film und Kino zu wählen. Aber wissen Sie, in welcher geschichtlichen Tradition sich Saal und Foyer befinden, die Sie gerade betreten? Diese Lücke schließen wir - und stellen Ihnen 'Ihr Kino' vor:

Das Metropolis

600 Plätze hat das Burgtheater, das Wilhelm Duhme 1950 am Ebertplatz 19 eröffnet und die kommenden Jahre erfolgreich am Kölner Kinomarkt etablieren kann. Nach der Kinokrise der Sechziger wird das Programm mit bunten, dem jeweiligen Zuschauergeschmack entsprechenden Filmen fortgesetzt. Dank eines halbwegs treuen Laufpublikums der umliegenden Geschäfte, Bars und Büros überlebt das Kino sämtliche Berg-und-Talfahrten. Wolfdieter Epkens übernimmt das Haus 1978 und eröffnet es mit zwei Sälen Eldorado und Bambi neu als Theater am Ebertplatz. Ausgerechnet Heinz Riechs UFA-Konzern, der am Ring und auf der Hohe Straße seit Jahren mehrere Center betreibt und auch die ehemaligen Schoofs-Häuser Residenz und Rudolfplatz programmiert, lenkt das Metropolis ab 1982 dann in eine völlig neue Richtung und macht aus dem Haus ein Programmkino. Der Erfolg ist mäßig und das Kino wird im Juni 1985 geschlossen.

Erst Catherine Laakmann gelingt ab Mai 1986 eine nachhaltige Belebung des Standortes. Nach Neuem deutschen Kino, ausgewählten Reprisen und kultigen Double-Features mit "The Rocky Horror Picture Show" probiert sie mit ihren bis 1993 tätigen Co-Geschäftsführern Claudia Wolscht und Rolf-Ruediger Hamacher im Vorabendprogramm erstmals Originalfassungen aktueller Filme aus - und elektrisiert damit das Publikum. 1992 wird das Metropolis zum reinen Original-Kino, das nur noch am Nachmittag, im Kinderprogramm, deutsche Sprachfassungen zeigt. Über die Jahre mausert sich das Zwei-Saal-Haus zum schicken, prinzipiell werbefreien Triplex mit digitaler 3D-Projektion, das sowohl Mainstream- als auch Arthousetitel anbietet, viele fremdsprachige Gäste und auch Prominente anzieht, und, nicht nur in den Sommerferien, das breiteste und engagierteste Kinderfilmprogramm der Stadt macht.

„Das Besondere am Kino, für Erwachsene, wie für Kinder, ist ja, dass man sich der Leinwand nicht entziehen kann", so Laakmann. „Dass man nirgendwo dieses Erlebnis hat, dass man wirklich in den Figuren versunken ist. Man erwacht, wenn der Film zu Ende ist. Und deshalb will ich immer, dass in unseren Kinos nicht Musik eingespielt wird, wenn der Film zu Ende ist, sondern dass dann Stille ist, dass man Ruhe hat, um aufzuwachen, wenn man nach draußen geht. Man ist im Kino in einer anderen Welt, der man sich nicht entziehen kann. Meine Tochter hat das, als sie klein war, so formuliert: ‚Weißt du, beim Fernsehen, da kann man hinter die Tür gehen und mal so ein bisschen gucken. Im Kino geht das nicht.’ Im Kino muss man durch.“ (Redaktion choices.de)

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