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Kino

Auf Tour – Z’Fuaß

Kinoprogramm | Köln | Filmhaus Kino

Filmhaus Kino
Maybachstraße 111
50670 Köln
Tel.: 0221 - 33 77 05 15

ÖPNV: Haltestelle: Hansaring

Auf Tour – Z’Fuaß

Deutschland, 2021, 107 Min.
Regie: Walter Steffen

Sonntag, 22.0516:30

Das starke Geschlecht

Deutschland, 2021, 103 Min.
Regie: Jonas Rothlaender

Donnerstag, 26.0518:30 (mit Regisseur Jonas Rothlaender)
Freitag, 27.0518:30
Samstag, 28.0518:30
Sonntag, 29.0518:30
Montag, 30.0518:00
Dienstag, 31.0518:00

Die Ferien des Monsieur Hulot

Frankreich, 1953, 110 Min.
Regie: Jacques Tati

Montag, 30.0516:00
Dienstag, 31.0516:00

Dokumentarfilm

Sonntag, 29.0516:00 (BROKEN - A Palestinian Jouney Through International Law, OmU)

Invisible Sue – Plötzlich unsichtbar

Deutschland, Luxemburg, 2018, 95 Min.
Regie: Markus Dietrich

Samstag, 21.0517:00
Sonntag, 22.0512:30
Montag, 23.0516:30
Dienstag, 24.0516:30
Freitag, 27.0516:45
Samstag, 28.0516:45

Lichter der Stadt

Deutschland, 2020, 101 Min.
Regie: Malte Wirtz

Mittwoch, 01.0620:00

Night of the Kings

Frankreich, 2020, 93 Min.
Regie: Philippe Lacote

Dienstag, 31.0520:00 (OV)

NEU One Of These Days

USA, Deutschland, 2020, 121 Min.
Regie: Bastian Günther

Samstag, 21.0521:15 (OmU)
Montag, 23.0520:30 (OmU)
Dienstag, 24.0520:30 (OmU)
Mittwoch, 25.0520:30 (OmU)
Donnerstag, 26.0520:30 (OmU)
Freitag, 27.0520:30 (OmU)
Samstag, 28.0520:30 (OmU)
Sonntag, 29.0520:30 (OmU)

Sworn Virgin

Italien, Schweiz, Deutschland, Albanien, Frankreich, 2015, 90 Min.
Regie: Laura Bispuri

Montag, 30.0520:00 (OmU)

We Are All Detroit – Vom Bleiben und Verschwinden

Deutschland, 2021, 118 Min.
Regie: Ulrike Franke, Michael Loeken

Samstag, 21.0519:00 (OmU)
Sonntag, 22.0514:15 (OmU)
Montag, 23.0518:15 (OmU)
Dienstag, 24.0518:15 (OmU)
Mittwoch, 25.0518:15 (OmU)

Zwölf Stühle

Deutschland, 2004, 206 Min.
Regie: Ulrike Ottinger

Donnerstag, 26.0515:00

Kinoportrait:

Kinoprogramm Köln.
Das Kölner Kinoprogramm von choices hilft Ihnen, Film und Kino zu wählen.  Aber wissen Sie, in welcher geschichtlichen Tradition sich Saal und Foyer befinden, die Sie gerade betreten? Diese Lücke schließen wir - und stellen Ihnen 'Ihr Kino' vor:

Das Filmhaus Kino

Das einladende Foyer mit seinen hohen Decken und Fenstern erinnert immer noch an die alte Bahnhofshalle des Güterbahnhofs, der einst die Maybachstraße bewohnte. An den alten Projektoren, die hier zu finden sind, erkennt man jedoch sofort, dass man sich hier in einem Kino befindet, das mit großer Liebe zum Film betrieben wird.

1981 gründen Filmschaffende auf der Luxemburger Straße das Kölner Filmhaus, „einen Ort, wo Filmemachen, Bildung und Kinovorführungen eng miteinander verbunden“ sein sollen. Zum Kult avanciert das kleine Sesselkino des Hauses, das wenig später in den Stadtgarten verlegt wird. Mit dem Umzug in das leer stehende Verwaltungsgebäude des Güterbahnhofes an der Maybachstraße findet sich 1996 auch ein neuer Kino-Standort. Das Filmhaus-Kino, das zunächst vom langjährigen Stadtgartenkino- und späteren Betreiber der Filmpalette Joachim Kühn betrieben wird, fördert die Filmkunst und besonders die lokale Szene. Festivals wie die Short Cuts Cologne legen ein Hauptaugenmerk des 99-Platz-Kinos auf den Kurzfilm.

2007 übernimmt Dirk Werner vom Bayreuther Kurzfilmfestival die Leitung des Kinos und mixt Festivalprogramme mit Erstaufführungen und dem einzigartigen Repertoireprogramm von „something weird cinema“, einer dem Exploitationkino verpflichteten Kultreihe von Filmvorführer Felix Seifert und Gebäude9-Macher Pablo Geller, die später  in die wiedereröffneten Lichtspiele Kalk wechselt.

So groß der Enthusiasmus auch ist, der Betreiber muss 2012 Insolvenz anmelden. Streitigkeiten innerhalb des Trägervereins ließen sich nicht schlichten. Kurzerhand wird ein neuer Trägerverein „Neue Filmhaus e.V.“ gegründet. Ende August 2021 übernehmen Dirk Steinkühler und Joachim Kühn von der Filmpalette das Kino erneut  - und bieten nun wieder Erstaufführungen, thematischen Reihen und Reprisen an. Mit der Rückkehr des Filmpaletten-Duos wird auch der Bildungsschwerpunkt, der dem Filmhaus immer wichtig war, noch einmal betont - und in einen möglichst weiten cineastischen Kosmos übersetzt. (Redaktion choices.de)

Neue Kinofilme

Leander Haußmanns Stasikomödie

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