Thema der Ausstellung ist das Exportporzellan Ostasiens, das häufig unter die chinesische Produktion subsumiert wird. Das Porzellan entsteht ab dem 14. Jahrhundert und wird etwa an ausländische Machthaber als Gastgeschenk überreicht und in der Folge auch ein Exportschlager in Europa, wo es ab dem 16. Jahrhundert in großen Mengen vertrieben wird. Im 18. Jahrhundert bewirken die Motive einen wahren Boom in Europa und fließen als Chinoiserie in das Barock ein. Die Ausstellung zeigt nun v.a. blauweiße und farbige Exportware aus China und Japan.
Info: 0221 22 12 86 08 | Museum für Ostasiatische Kunst
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