Das Mondjahr des Feuerpferdes beginnt in Ostasien am 17. Februar 2026. Aus diesem Anlass werden rund 70 Exponateüberwiegendaus der eigenen Sammlung aus den Bereichen Malerei und Holzschnittdruck, Bronzeskulptur und Lackobjekt, Keramik und Porzellan ausgestellt. Sie zeigen den Rang und die Symbolik des Pferdes in Ostasien vom 3. Jahrhundert vor Christus bis in die Moderne. Über diese Zeit hinweg hat das Pferd eine herausragende Bedeutung: als himmlisches Reittier, als Statussymbol und als Sinnbild für Stärke, Macht und Tugend, das etwa bei der Jagd unabdingbar ist, militärisch eingesetzt wird oder eng mit den Samurai verbunden ist.
Zum Mondjahr des Pferdes | bis 31.1.2027 | Museum für Ostasiatische Kunst | 0221 22 12 86 08
Hat Ihnen dieser Beitrag gefallen?
Als unabhängiges und kostenloses Medium ohne paywall brauchen wir die Unterstützung unserer Leserinnen und Leser. Wenn Sie unseren verantwortlichen Journalismus finanziell (einmalig oder monatlich) unterstützen möchten, klicken Sie bitte hier.

In Gebrauch
„Lebendige Bilder“ im MOK
Zum 100. Geburtstag
Roger Goepper im MOK Köln
Bewegung und Stille der Linie
Tanaka Ryōhei und Jianfeng Pan im Museum für Ostasiatische Kunst – kunst & gut 08/25
Aufscheinende Traditionen
Helena Parada Kim im Museum für Ostasiatische Kunst – kunst & gut 02/24
Götter und Geister
Schätze der japanischen Mythologie
Gegenwart der Traditionen
„Horizonte“ im Museum für Ostasiatische Kunst in Köln – kunst & gut 02/23
Im Schein des Mondes
Yoshitoshi: ein Meister des Holzschnitts im Museum für Ostasiatische Kunst – kunst & gut 12/21
Bilanz für die Zukunft
„Alles unter dem Himmel“ am Museum für Ostasiatische Kunst – kunst & gut 02/19
Ein Stück Identität
Jubiläumsausstellung im Museum für Ostasiatische Kunst – Kunst 11/18
Nahe Ferne
Leiko Ikemura im Museum für Ostasiatische Kunst – kunst & gut 11/15
Klee im Dialog
Paul Klee und der Ferne Osten in Köln – Kunst in NRW 01/15
Damals, auf einer längeren Reise
Fotografien des 19. Jahrhunderts im Museum für Ostasiatische Kunst – kunst & gut 08/14
Ungeschönt witzig
Bodenlos Comedy im Ventana
Ein Land neu sehen
Marie Watt im Museum Ludwig
Eine Seelenverwandte
Marianna Simnett in Brühl
Die Weimarer Zeit in Köln
„Gemütlichkeit und Moderne“ in Deutz
Im Ausnahmezustand
Fabian Knecht in der Langen Foundation in Neuss
Dichte Bilder
Die Malerin Cécile Lempert in der Artothek
Keramik als Kunst und zum Gebrauch
„2000 Jahre Keramik“ im Kjubh
Literatur willkommen heißen
„Kindly invited“ am Comedia Theater
Kriegszeiten
Sergej Lebedew im Literaturhaus Köln
Altertümliche Mutterschaft
Ursula Krechel liest in Bonn
Die Gitarre singen lassen
Das Bill Frisell Trio im Stadtgarten
Zufall oder Schicksal?
„Jacques der Fatalist und sein Herr“ am Theater Bonn
Podcast und Kirchenglocken
„Dream Team“ an der Oper Köln