Anhand von 27 Werken, die Hauptvertretern der Russischen Avantgarde im frühen 20. Jh. zugeschrieben werden, untersucht das Museum Ludwig das Vorkommen von Fälschungen in seiner Sammlung und stellt die neuen Forschungsmethoden vor, mit denen diesen auf die Spur zu kommen ist. Dass ausgerechnet Werke der Russischen Avantgarde, des Suprematismus und Konstruktivismus gefälscht werden konnten, hängt mit der verspäteten kritischen Rezeption durch den Eisernen Vorhang zusammen.
Info: 0221 22 12 61 65
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Ein Meer aus Punkten
Yayoi Kusama im Museum Ludwig – kunst & gut 05/26
West und Ost in der Fotografie
„Zweimal Deutschland um 1980“ im Museum Ludwig
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Drei Vertreter der Street Photography im Museum Ludwig – kunst & gut 06/25
Geschichten des Lebens
Anna Boghiguian im Museum Ludwig – kunst & gut 02/25
Männer aus dem Lexikon
Gerhard Richters 48 Porträts im Museum Ludwig
Niemals gleich
Roni Horn im Museum Ludwig – kunst & gut 07/24
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„Ukrainische Moderne & Daria Koltsova“ im Museum Ludwig – kunst & gut 09/23
Innenleben der Wirklichkeit
„Ursula – Das bin ich. Na und?“ im Museum Ludwig – kunst & gut 05/23
Fließende Formen
Isamu Noguchi im Museum Ludwig – Kunst in NRW 06/22
Immer in Bewegung
„Wo wir sind“ am Comedia Theater
Aus der Rockdynastie
Deborah Bonham Band in Bonn
Komplexer Gebäudekomplex
„In bester Lage“ am Schauspiel Köln
Kammerspiel im Bunker
„Moneyland“ am Schauspiel Köln
Rückkehr des Werther-Syndroms
Premiere am Theater Bonn
Leidenschaftlicher Lügner
„Peer Gynt“ am Theater der Keller
Stilles Innehalten
Eva Rubinstein im Museum für Gartenkunst in Benrath
Architektur und Monumentalität
Schüttes „Frauen“ in der Skulpturenhalle Neuss
Die kritische Sicht der Gegenwart
Interventionen in der Darstellung von Geschichte im NS-DOK
Sander im Überblick
Die Photographische Sammlung würdigt August Sander zum 150. Geburtstag