Anhand von 27 Werken, die Hauptvertretern der Russischen Avantgarde im frühen 20. Jh. zugeschrieben werden, untersucht das Museum Ludwig das Vorkommen von Fälschungen in seiner Sammlung und stellt die neuen Forschungsmethoden vor, mit denen diesen auf die Spur zu kommen ist. Dass ausgerechnet Werke der Russischen Avantgarde, des Suprematismus und Konstruktivismus gefälscht werden konnten, hängt mit der verspäteten kritischen Rezeption durch den Eisernen Vorhang zusammen.
Info: 0221 22 12 61 65
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Isamu Noguchi im Museum Ludwig – Kunst in NRW 06/22
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Museum Ludwig zeigt Werkschau „Voiceover“ – Kunst 03/22
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Tessa Rose Jackson in der Wohngemeinschaft
KI-generierte Beweismittel
„Das Leiden anderer betrachten“ in Köln
Mit Malerei
Monika Baer im Kunstverein
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Qiu Shihua bei Karsten Greve
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Von Merz bis Lewinsky
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