Einst waren der Deutsche Martin Schulse und der amerikanische Jude Max Eisenstein Geschäftspartner. Gemeinsam betrieben sie eine Kunstgalerie in San Francisco, doch schließlich kehrte Schulse mit seiner Familie nach Deutschland zurück. In München angekommen berichtet er seinem Kollegen per Post von den politischen Entwicklungen in seiner Heimat. Dort haben gerade die Nationalsozialisten die Macht übernommen – der Briefverkehr entwickelt sich zum Zündstoff. Die Leverkusener Kabarettisten Michael Meierjohann und Wolfgang Müller-Schlesinger setzen Kathrine Kressmann Taylors Briefroman „Adressat unbekannt“ als szenische Lesung um.
Empfänger unbekannt | Fr 16.1. 19.30 Uhr | Forum Leverkusen | 0214 406 41 41
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Inmitten des Schweigens
„Aga“ von Agnieszka Lessmann – Literatur 11/25
Funkelnde Farben
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Qiu Shihua bei Karsten Greve
Malerei als Bewusstwerdung
Roy Aurinko bei Jari Lager
Gesten des Mitgefühls
Isaac Chong Wai im Kollwitz Museum
Ein Traum vom Fliegen
Josep Riera i Aragó in der Galerie Boisserée
Erinnerungen an die Zerstörung
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