Kinokalender
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Kino

Den Sternen so nah

Kinoprogramm | Köln | Cineplex Filmpalast

Cineplex Filmpalast
Hohenzollernring 22
50672 Köln
Tel.: 0221 - 27 25 77 17

ÖPNV: Haltestelle: Rudolfplatz

NEU A Cure For Wellness

USA, Deutschland, 2017, 146 Min.
Regie: Gore Verbinski

Dienstag, 28.0219:45
Mittwoch, 01.0319:45, 23:00

NEU Bailey – Ein Freund fürs Leben

USA, 2017, 100 Min.
Regie: Lasse Hallström

Dienstag, 28.0214:45, 18:15, 20:30
Mittwoch, 01.0314:45, 18:15, 20:30

NEU Bibi & Tina – Tohuwabohu Total

Deutschland, 2017, 110 Min.
Regie: Detlev Buck

Dienstag, 28.0214:45, 17:15
Mittwoch, 01.0314:45, 17:15

Den Sternen so nah

USA, 2017, 121 Min.
Regie: Peter Chelsom

Dienstag, 28.0215:15
Mittwoch, 01.0315:15

Fifty Shades of Grey – Gefährliche Liebe

USA, 2017, 117 Min.
Regie: James Foley

Dienstag, 28.0214:45, 17:15, 20:15
Mittwoch, 01.0314:45, 17:15, 20:15

John Wick: Kapitel 2

USA, 2017, 123 Min.
Regie: Chad Stahelski

Dienstag, 28.0220:30
Mittwoch, 01.0323:00, 23:00 (OV)

La La Land

USA, 2016, 128 Min.
Regie: Damien Chazelle

Dienstag, 28.0217:30
Mittwoch, 01.0317:30

NEU Lion – Der lange Weg nach Hause

USA, Australien, Großbritannien, 2016, 129 Min.
Regie: Garth Davis

Dienstag, 28.0214:45, 20:30
Mittwoch, 01.0314:45, 20:30

NEU Logan – The Wolverine

USA, 2017, 137 Min.
Regie: James Mangold

Mittwoch, 01.0320:30 (Echte Kerle)

Manchester by the Sea

USA, 2016, 139 Min.
Regie: Kenneth Lonergan

Mittwoch, 01.0320:00

Recep Ivedik 5

Türkei, 2016, 114 Min.
Regie: Togan Gökbakar

Dienstag, 28.0217:30 (OmU), 20:15 (OmU), 23:00 (OmU)
Mittwoch, 01.0317:30 (OmU), 20:15 (OmU)

Schatz, nimm du sie

Deutschland, 2017, 92 Min.
Regie: Sven Unterwaldt Jr.

Dienstag, 28.0215:00, 17:00
Mittwoch, 01.0315:00, 17:00, 19:00

Sneak Preview

Mittwoch, 01.0323:00

Sonderprogramm

Dienstag, 28.0220:00 (Anime Night 2017: One Punch Man)

Split

USA, 2017, 116 Min.
Regie: M. Night Shyamalan

Mittwoch, 01.0317:30, 23:00

T2 Trainspotting

Großbritannien, 2017, 117 Min.
Regie: Danny Boyle

Mittwoch, 01.0321:00, 23:00

The Lego Batman Movie

USA, Dänemark, 2017, 104 Min.
Regie: Chris McKay

Dienstag, 28.0215:15 (3D), 17:45 (3D)
Mittwoch, 01.0315:15 (3D), 17:45 (3D)

Kinoportrait:

Das Kölner Kinoprogramm von choices hilft Ihnen, Film und Kino zu wählen.  Aber wissen Sie, in welcher geschichtlichen Tradition sich Saal und Foyer befinden, die Sie gerade betreten? Diese Lücke schließen wir – und stellen Ihnen ‚Ihr Kino‘ vor:

Der Filmpalast

Der UFA-Palast wird im Oktober 1931 als prunkvoller Kinosaal mit 1900 Sitzplätzen mit pompösen Aufgängen und Logen erbaut, wo man „mit Fliege, Frack und weißen Handschuhen begrüßt wurde“, so der ehemalige Kinoleiter Helmut Rehbein. 1943 wird das von Wilhelm Riphahn konzipierte Kino von Bomben zerstört und am 14.7.1955 mit der bis heute beliebten Kästner-Verfilmung „Drei Männer im Schnee“ und 1400 Plätzen wiedereröffnet. Nur ein halbes Jahr später, am 19.1.1956, feiert die Constantin hier die Premiere von „Charley's Tante“ mit Heinz Rühmann. Nach dem Umbau 1966, bei dem Rang und Parkett in zwei Kinos aufgeteilt werden, erfolgt in den 70er Jahren unter dem neuen UFA-Chef Heinz Riech die Umstrukturierung in Schachtelkinos. Riech baut dafür selbst Abstell- und Kellerräume in Minikinos um. Diese Struktur bleibt bis zur Schließung am 28. März 2010 durch die seit 2002 regierende CineStar-Kette, die das einstige UFA-Flaggschiff einfach Filmpalast nennt, erhalten: Die Kapazität der insgesamt 13 Säle reicht von 16 bis 564 Sitzplätzen.

Der Bergisch Gladbacher Kinounternehmer Helmut Brunotte eröffnet das denkmalgeschützte Kino fünf Jahre später neu - als 8-Saal-Haus mit unterschiedlich farbig konzipierten Sälen und zusätzlichen, vibrierenden D-Box-Sitzreihen. So ist aus dem Schachtelkinoungetüm der 1980er, rechtzeitig zum Start von „Rogue One: A Star Wars Story“, ein fast demütig wirkendes Mini-Multiplex geworden, das mit seinem Mainstreamprogramm in die Lücke zwischen dem gigantischen Cinedom und dem kleinen Residenz stößt. Fans des alten UFA-Palastes, der in den 70ern und 80ern die Bond-Streifen und praktisch alle Terence-Hill-Bud-Spencer-Filme oder Celentano-Komödien ad infinitum von den Filmtellern durch die Projektoren zog und dessen Besenkammern beim Betreten immer wieder für ein ungläubiges Lachen sorgten, treffen sich derweil einige Häuser weiter im Restaurant SpencerHill. Dort wird die Kinocenter-Ära, deren Ende zusammenfiel mit dem Niedergang des europäischen Starkinos, kulinarisch aufbereitet.
(Redaktion choices.de)

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