Kinokalender
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Kino

Der Junge muss an die frische Luft

Kinoprogramm | Köln | Cineplex Filmpalast

Cineplex Filmpalast
Hohenzollernring 22
50672 Köln
Tel.: 0221 - 27 25 77 17

ÖPNV: Haltestelle: Rudolfplatz

Der Junge muss an die frische Luft

Deutschland, 2018, 99 Min.
Regie: Caroline Link

Montag, 21.0114:45, 16:45, 20:30
Dienstag, 22.0114:45, 16:45, 20:30
Mittwoch, 23.0114:45, 16:45, 20:30

NEU Der Spitzenkandidat

USA, 2018, 112 Min.
Regie: Jason Reitman

Mittwoch, 23.0123:00

Die Frau des Nobelpreisträgers

Schweden, USA, 2017, 100 Min.
Regie: Björn Runge

Montag, 21.0119:00
Dienstag, 22.0119:00
Mittwoch, 23.0119:00

NEU Glass

USA, 2019, 129 Min.
Regie: M. Night Shyamalan

Montag, 21.0114:30, 17:30, 18:15 (OV), 20:15
Dienstag, 22.0114:30, 17:30, 18:15 (OV), 20:15
Mittwoch, 23.0114:30, 17:30, 18:15 (OV), 20:15, 23:00

NEU Immenhof – Das Abenteuer eines Sommers

Deutschland, 2018, 99 Min.
Regie: Sharon von Wietersheim

Montag, 21.0114:45, 17:15
Dienstag, 22.0114:45, 17:15
Mittwoch, 23.0114:45, 17:15

Kalte Füße

Deutschland, Österreich, 2019, 93 Min.
Regie: Wolfgang Groos, Stefan Essl

Montag, 21.0114:30, 21:15
Dienstag, 22.0114:30, 21:15
Mittwoch, 23.0114:30, 21:15

NEU Manhattan Queen

USA, 2018, 106 Min.
Regie: Peter Segal

Montag, 21.0115:00, 17:30, 20:15
Dienstag, 22.0115:00, 17:30, 20:15
Mittwoch, 23.0115:00, 17:30, 20:15

NEU Maria Stuart, Königin von Schottland

USA, Großbritannien, 2018, 125 Min.
Regie: Josie Rourke

Montag, 21.0117:15, 20:15
Dienstag, 22.0117:15, 20:15
Mittwoch, 23.0117:15, 20:15, 23:00

Mary Poppins' Rückkehr

USA, 2018, 124 Min.
Regie: Rob Marshall

Montag, 21.0114:30
Dienstag, 22.0114:30
Mittwoch, 23.0114:30

NEU Plötzlich Familie

USA, 2018, 119 Min.
Regie: Sean Anders

Mittwoch, 23.0120:15 (Ladies First)

Polaroid

USA, Norwegen, 2017, 88 Min.
Regie: Lars Klevberg

Montag, 21.0121:00
Dienstag, 22.0121:00
Mittwoch, 23.0121:00

NEU Raus

Deutschland, 2018, 102 Min.
Regie: Philipp Hirsch

Montag, 21.0114:45
Dienstag, 22.0114:45
Mittwoch, 23.0114:45

Robin Hood

USA, 2018, 116 Min.
Regie: Otto Bathurst

Montag, 21.0120:15
Dienstag, 22.0117:30, 20:15
Mittwoch, 23.0117:30, 20:15, 23:00

Sonderprogramm

Dienstag, 22.0119:45 (ROH 2018/19: Pique Dame (Live))

Kinoportrait:

Das Kölner Kinoprogramm von choices hilft Ihnen, Film und Kino zu wählen.  Aber wissen Sie, in welcher geschichtlichen Tradition sich Saal und Foyer befinden, die Sie gerade betreten? Diese Lücke schließen wir – und stellen Ihnen ‚Ihr Kino‘ vor:

Der Filmpalast

Foto: Christoph Güttner

Der UFA-Palast wird im Oktober 1931 als prunkvoller Kinosaal mit 1900 Sitzplätzen mit pompösen Aufgängen und Logen erbaut, wo man „mit Fliege, Frack und weißen Handschuhen begrüßt wurde“, so der ehemalige Kinoleiter Helmut Rehbein. 1943 wird das von Wilhelm Riphahn konzipierte Kino von Bomben zerstört und am 14.7.1955 mit der bis heute beliebten Kästner-Verfilmung „Drei Männer im Schnee“ und 1400 Plätzen wiedereröffnet. Nur ein halbes Jahr später, am 19.1.1956, feiert die Constantin hier die Premiere von „Charley's Tante“ mit Heinz Rühmann. Nach dem Umbau 1966, bei dem Rang und Parkett in zwei Kinos aufgeteilt werden, erfolgt in den 70er Jahren unter dem neuen UFA-Chef Heinz Riech die Umstrukturierung in Schachtelkinos. Riech baut dafür selbst Abstell- und Kellerräume in Minikinos um. Diese Struktur bleibt bis zur Schließung am 28. März 2010 durch die seit 2002 regierende CineStar-Kette, die das einstige UFA-Flaggschiff einfach Filmpalast nennt, erhalten: Die Kapazität der insgesamt 13 Säle reicht von 16 bis 564 Sitzplätzen. 

Der Bergisch Gladbacher Kinounternehmer Helmut Brunotte eröffnet das denkmalgeschützte Kino fünf Jahre später neu - als 8-Saal-Haus mit unterschiedlich farbig konzipierten Sälen und zusätzlichen, vibrierenden D-Box-Sitzreihen. So ist aus dem Schachtelkinoungetüm der 1980er, rechtzeitig zum Start von „Rogue One: A Star Wars Story“, ein fast demütig wirkendes Mini-Multiplex geworden, das mit seinem Mainstreamprogramm in die Lücke zwischen dem gigantischen Cinedom und dem kleinen Residenz stößt. Fans des alten UFA-Palastes, der in den 70ern und 80ern die Bond-Streifen und praktisch alle Terence-Hill- und Bud-Spencer-Filme oder Celentano-Komödien ad infinitum von den Filmtellern durch die Projektoren zog und dessen Besenkammern beim Betreten immer wieder für ein ungläubiges Lachen sorgten, treffen sich derweil einige Häuser weiter im Restaurant SpencerHill. Dort wird die Kinocenter-Ära, deren Ende zusammenfiel mit dem Niedergang des europäischen Starkinos, kulinarisch aufbereitet. (Redaktion choices.de)

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Glass

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