Berli
Wendelinusstraße 45-49
50354 Hürth
Tel.: 02233-933803
PKW: Parkplätze direkt vor dem Kino
Kinoportrait:
Kinoprogramm Köln.
Das Kölner Kinoprogramm von choices hilft Ihnen, Film und Kino zu wählen. Aber wissen Sie, in welcher geschichtlichen Tradition sich Saal und Foyer befinden, die Sie gerade betreten? Diese Lücke schließen wir - und stellen Ihnen 'Ihr Kino' vor:
Der Berli Hürth
Foto: KaPeSchmidt
Diese Leinwand hat schon viele Stars und Geschichten gesehen - und Generationen von Kinogängern geprägt! 1946 eröffnet Otto Jansen das "Berrenrather Lichtspiel Theater" – kurz Berli-Theater. Von einem durch den Krieg zerstörten Tanzsaal zieht das Kino 1958 in einen Neubau mit 380 Plätzen um. Dort stemmt es sich bis heute gegen allerlei Moden und Gefahren, sprich das Fernsehen, die mittlerweile untergegangenen Großstadtcenter samt Schachtelkinos und Multiplexhäuser. Als erfolgreiches Dorfkino zeigt das Berli aktuelle Filme und wagt dazu immer wieder Abstecher ins Filmkunst- und Dokumentarkino. Hinzu kommen Live-Events wie Konzerte und Lesungen. An der inzwischen 70-jährigen Geschichte des Berli-Theaters „sei deutsche Kultur-, Wirtschafts- und Sozialgeschichte abzulesen“, weshalb es Oktober 2017 den Rheinlandtaler des LVR erhielt. Den gemütlichen und familiären Charme der 1950er Jahre konnte das Kino mit modernem Sitzkomfort und neuester digitaler Bild- und Tontechnik verbinden. So ist und bleibt jeder Besuch des Berli-Theaters eine Reise in die Zeit der Traditionshäuser, wo die Kino- und auch Filmgeschichte ihren glorreichen Anfang nahm. (Redaktion choices.de)

Wunden und Heilung
Das 23. Afrika Film Festival Köln – Festival 09/26
Faszination Filmerbe
Das 42. Bonner Sommerkino – Internationale Stummfilmtage – Festival 08/26
„Als Filmemacher habe ich alles verloren“
Ibrahim Snoopy über die Lage und das Filmemachen im Sudan – Portrait 07/26
Nach wie vor relevant
„Virginia Woolf’s Night & Day“ im Cinenova – Foyer 07/26
Was uns im Juli erwartet
Das „größte Fest aller Zeiten“, Fußball und Kino – Vorspann 07/26
Oppositionelle in der DDR
„Bärbel Bohley – Tagebuch einer Auflehnung“ im Filmhaus – Foyer 06/26
Einmalig in der deutschen Filmszene
„Ingeborg Bachmann – Jemand, der einmal ich war“ im Weisshaus – Foyer 06/26
Kino ist Oper ist Kino
Das Singspiel und die Leinwand – Vorspann 06/26
Ein Wonnemonat für Filmfans
Neustarts und Preisverleihungen im Mai – Vorspann 05/26
„Es geht vor allem um Selbstermächtigung“
Regisseur Markus Schleinzer über „Rose“ – Gespräch zum Film 05/26
Was es bedeutet, ein Mädchen zu sein
„Girls Don’t Cry“ im Odeon – Foyer 04/26
Die Hose als Freiheit
NRW-Premiere von „Rose“ im Düsseldorfer Cinema – Foyer 04/26
Köln als Geburtsstadt des Kinos
Stefanie Wüster-Bludau über die Jubiläumsveranstaltung „Wir feiern 130 Jahre bewegte Bilder“ – Portrait 04/26
Feiern im Kreis von Freunden
„Die Schwester der Braut“ im Filmforum – Foyer 04/26
Filme in die Welt tragen
Das Internationale Frauenfilmfest Dortmund+Köln – Festival 04/26
„Kein großes Spektrum an Geschlechtsvielfalt“
Schauspielerin Caro Braun über „Rose“ – Roter Teppich 04/26
Ein Fest im Dunkeln
20 Jahre Filmforum NRW – Festival 04/26
Weimerer Republik
Zur freien Filmkunst – Vorspann 04/26
Film für die ganze Familie
„Mein Freund Barry“ im Cinedom – Foyer 03/26
Was uns blüht
Die Oscars und die Zukunft mit KI – Vorspann 03/26
Zu Unrecht beschuldigt
„Blame“ im Odeon – Foyer 02/26
Nur das Allerbeste?
Vom kollektiven Drang zum relativierten Superlativ – Vorspann 02/26
Fiktion mit realen Hintergründen
„White Snail“ im Filmhaus – Foyer 02/26
Bilder von Arbeit, Arbeit am Bild
Das Symposium der dokumentarfilminitiative im Filmhaus Köln – Foyer 02/26
Alles auf Anfang
Lebensfragen aus weiblicher Perspektive – Vorspann 01/26