Der belgische, in Mexico City lebende Alys Francis Alÿs (*1959) beschäftigt sich mit kommunikativen, sozialen Prozessen, die Fragen der Globalisierung, der Migration und des gesellschaftlichen Nebeneinanders behandeln. Dabei bezieht er die Bevölkerung als Akteure ein – sei es in seinen Aktionen, Videos oder seinen Malereien, bei denen mehrere ortsansässige Maler ebenso wie er ein und dieselbe Situation malen und zusammen ein Werk schaffen. Alÿs ist weltweit gefragt; anlässlich der Verleihung des Wolfgang-Hahn-Preises sind nun einige wenige, aber punktgenaue Malereien im Museum Ludwig zu sehen.
Francis Alÿs | bis 7.4. | Museum Ludwig | 0221 22 12 61 65
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