In vielen Kulturen bedarf es eines Initiationsritus, damit ein Kind in die Welt der Erwachsenen übertreten darf. Auch Geheimbünde und Genossenschaften nutzen Rituale, um die Einweihung von Außenstehenden in die Mysterien der Gemeinschaft zu feiern. In dem Tanzstück „C La Vie“ ist es das Miteinander selbst und somit eines der größten Mysterien der menschlichen Existenz, an dem die neun Performer:innen teilhaben wollen. Doch auf der Suche nach Gemeinschaft stellen sich ihnen einige Hindernisse in den Weg. Choreograf Serge Aimé Coulibaly befasst sich in seinem neuesten Werk Formen des Zusammenseins in einer fragilen und brutalen Umwelt.
C La Vie | 11., 12.2. | Tanz Köln | 0221 22 12 84 00
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