Mit den letzten Wahlen und der Machtergreifung Hitlers ändert sich das Klima für Intellektuelle schlagartig. Auf die kulturelle Blüte in der Weimarer Zeit und Massenarbeitslosigkeit folgt nun die Frage, wie und ob Schriftsteller wie Thomas Mann, Remarque, Brecht und Ricarda Huch sich positionieren, ob sie ins Exil gehen, sich anpassen oder ihre Karriere stillschweigend auf Eis legen. Elke Heidenreich spricht mit Uwe Wittstock (66) über „Februar 33. Der Winter der Literatur“ (C.H. Beck) – eine breitgefächerte Mischung aus Bericht und Erzählung. Das Aufeinandertreffen der beiden Literaten und Kritiker dürfte in vieler Hinsicht interessant werden.
Uwe Wittstock: Februar 33. Der Winter der Literatur | Mi 16.2. 19.30 Uhr | Literaturhaus Köln | 0221 99 555 80
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