Die Pluriversale ist eine neue Veranstaltungsreihe der Akademie der Künste der Welt, mit dem Ziel einen multimedialen, interkulturellen Diskurs zu schaffen, der Themen abseits der großen Biennalen anspricht. Jenseits idealistischer Ideen von Globalisierung und Multikulturalismus werden kritische Denkweisen behandelt, um das Verständnis einer plural-universellen Weltsicht zu fördern. Das Programm gestaltet sich aus diversen Konzerten, Ausstellungen, Filmvorführungen, ortsbezogenen Projekten als auch performativen Symposien. Veranstaltungen sind u.a. „Klang der imaginären Heimat“, „Ocotepec Odyssey“, „Von der Konkubine zur Wanderarbeiterin“, „The Forest and The School“ und viele mehr.
Info: www.academycologne.org
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Liebe ohne Chancen
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„Heute sind die Menschen eher bei sich“
Teil 1: Interview – Kommunikationspsychologin Christine Flaßbeck über Sprache im Wandel
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Silke Z über mögliche Fördermittel für Kölns Tanzszene – Tanz in NRW 06/26
Öffentlichkeit muss man lernen
Medienbildung als demokratische Aufgabe – Europa-Vorbild Frankreich
„Höchste Qualität nach Köln holen“
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Berd-Eeren für alle
„Der Tag, an dem die Oma das Internet kaputt gemacht hat“ am Theater der Keller – Auftritt 06/26
Lockendes Spiel
„Leichter Wahnsinn“ von Emy Koopman – Textwelten 06/26
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„Ingeborg Bachmann – Jemand, der einmal ich war“ im Weisshaus – Foyer 06/26
Der Wert des Lebens
Holgers letzte Worte – 06/26
Benimm dich!
Teil 1: Leitartikel – Eine Gesellschaft kann nur frei sein, wenn sich ihre Mitglieder an Regeln halten
„Man darf sich selbst nicht aus den Augen verlieren“
Regisseurin Emel Aydoğdu über „Touch The Line“ am Freien Werkstatt Theater – Premiere 06/26
Kino ist Oper ist Kino
Das Singspiel und die Leinwand – Vorspann 06/26
Zauberhaft und antiquiert
„Laterna Magica“ am Theater Bonn – Prolog 05/26
Drei Farben zum Glück
„Zu Fuß“ von Michael Roher – Vorlesung 05/26
Romantischer Frühling
Cellist Daniel Müller-Schott und das Kölner Kammerorchester in der Philharmonie – Musik 05/26