In ihrem Dokumentarfilm „Berg Fidel“ widemt sich Regisseurin Hella Wenders einer ganz besonderen Schulform. In der Grundschule Berg Fidel sind die Klassen bunt gemischt. Mehrere Altersstufen kommen hier zusammen, Kinder mit und ohne Behinderung und Schüler mit unterschiedlichen kulturellen Hintergründen begegnen einander. Wenders begleitet mit der Kamera vier außergewöhnliche Kinder, für die das schulische Lernen eine besondere Herausforderung darstellt. Körperliche und geistige Behinderungen, Sprachprobleme und ein unsicherer Aufenthaltsstatus in Deutschland – all das sind Probleme, die man in Münster auffangen muss. I Wenders begleitet ihre vier Protagonisten die gesamte Grundschulzeit i bis zum Wechsel auf eine weiterführende Schule. Sie weckt mit ihrem Film ein großes Interesse an alternativen Schulformen. Die intime Nähe zu den Protagonisten macht „Berg Fidel – Eine Schule für alle" zu einem ergreifenden Filmerlebnis, auch wenn durch den Verzicht auf erläuternde Kommentare viele Fragen unbeantwortet bleiben.
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Lockendes Spiel
„Leichter Wahnsinn“ von Emy Koopman – Textwelten 06/26
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Der Wert des Lebens
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Teil 1: Leitartikel – Eine Gesellschaft kann nur frei sein, wenn sich ihre Mitglieder an Regeln halten
„Man darf sich selbst nicht aus den Augen verlieren“
Regisseurin Emel Aydoğdu über „Touch The Line“ am Freien Werkstatt Theater – Premiere 06/26
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Das Singspiel und die Leinwand – Vorspann 06/26
Zauberhaft und antiquiert
„Laterna Magica“ am Theater Bonn – Prolog 05/26
Drei Farben zum Glück
„Zu Fuß“ von Michael Roher – Vorlesung 05/26