Der Tod ist die einzige Gewissheit im Leben – und doch erlebt ihn jeder Mensch anders. Auch Liebe bedeutet für jeden Menschen etwas Unterschiedliches, gewiss ist sie aber keineswegs. In der Georgskapelle auf dem Alten Friedhof in Bonn singen Rebecca Seitz, Martin Mock und Johannes Göbel ein Requiem für Liebe und Vergänglichkeit. Dabei treffen alte und neue Gedichte aufeinander. Was verbindet zwei junge Dichterinnen, die aus Czernowitz in ein Arbeitslager deportiert wurden, mit einer jungen Dichterin der Gegenwart, die der irrationalen Welt entgegentreten möchte? Das menschliche Schicksal: Liebe und Tod.
Unsterblichsterblich | Sa 1.8. 18 Uhr | Alter Friedhof Bonn | www.bonn.de
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Zurück zu den frühen Werken
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„Muschelblume und Blei“ als Projekt in der Natur
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O. M. Ungers im MAKK
Die Grenzen der Malerei
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„Antigone“ am Comedia Theater