Thomas Mann war nicht nur ein begnadeter Schriftsteller – vor allem „Der Zauberberg“ und die „Buddenbrooks“ zählen zu den literarischen Meisterwerken des 20. Jahrhunderts. Er war auch ein politscher Denker, der sich nicht davor scheute, seine Meinung kundzutun: In Radioansprachen verteidigte er in der NS-Zeit demokratische Werte und machte auch die Kunst als Form des gesellschaftlichen Engagements stark. Die Politikwissenschaftlerin Kristina Weissenbach, Tim Lörke von der Deutschen Thomas Mann-Gesellschaft und der Literaturwissenschaftler Rolf Füllmann sprechen über das Politische in Manns Werkenund deren Bedeutung für die Gegenwart.
Thomas Mann und die Bedeutung der demokratischen Kultur | Do 11.12. 19.30 Uhr | VHS Köln | www.koelner-vhs.de
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