Für ihr „einzigartiges Erzählen mit einem universellen Blick“ verlieh die Jury Tsitsi Dangarembga 2021 als erster afrikanischen Schriftstellerin den Friedenspreis des Deutschen Buchhandels. In ihrer „Tambudzai“-Trilogie gab die Simbabwerin den Frauen ihrer Heimat, die in einer Welt zwischen Tradition und Moderne um Selbstbestimmung kämpfen, eine Erzählstimme. Zuletzt reflektierte sie in „Schwarz und Frau“ über ihre eigene Biographie und verknüpfte diese mit der noch immer nachwirkenden Kolonialzeit. Anja Laïs liest im Literarischen Salon aus den Werken der Autorin und Aktivistin, die für Fragen und Diskussionen bereitsteht.
Literarischer Salon: Tsitsi Dangarembga | Do 14.12. 19.30 Uhr | Schauspiel Köln, Depot 1 | 0221 22 12 84 00
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