Die Eifel in den 80er-Jahren: Die aufgeweckte Alma fühlt sich in ihrer Familie wie eine Außenseiterin. Ihre Wurzeln erlebt sie als Tabu, als Familiengeheimnis. 2019 macht Isabell in Berlin Ähnliches durch. Das Fehlen ihrer Mutter droht ihr eigenes Familienleben zu beeinflussen. Durch Zufall begegnen sich Alma und Isabell und ihre Geschichten, ihre Träume und ihr Schmerz überlagern sich. Die Verlusterfahrung der beiden Frauen überbrückt Zeit und Raum. Am 11. April ist die Schauspielerin Judith Hoersch am Comedia Theater zu Gast und liest aus ihrem Debütroman „Niemands Töchter“.
Judith Hoersch: Niemands Töchter | Sa 11.4. 19 Uhr | Comedia Theater | 0221 88 87 72 22
Hat Ihnen dieser Beitrag gefallen?
Als unabhängiges und kostenloses Medium ohne paywall brauchen wir die Unterstützung unserer Leserinnen und Leser. Wenn Sie unseren verantwortlichen Journalismus finanziell (einmalig oder monatlich) unterstützen möchten, klicken Sie bitte hier.

Schwebende Verse
7. Ausgabe des Festivals Anderland in der Stadtbibliothek
Neuer Bilderbuch-Klassiker
„Mit dem Sturm um die Wette rennen“ von Brian Floca und Sydney Smith – Vorlesung 04/26
Wenn Wände Ohren haben
„Engel des Verschwindens“ von Slobodan Šnajder – Literatur 04/26
Ein Italien der Mythen
Autor Eric Pfeil liest am Comedia Theater aus „Hotel Celentano“ – Lesung 04/26
Bunte Welten
Gratis Comic Tag 2026 an diversen Orten
Jäger oder Jammerlappen?
„Freikugeln“ am Comedia Theater
Sommer der Scham
„Erinnerung eines Mädchens“ am Comedia Theater
Die Unendlichkeit erleben
„Liebe“ von Thomas Hettche – Textwelten 04/26
Beziehungen
„Du findest mich, wenn du willst“ von Lavinia Branişte – Literatur 03/26
Unwiderstehlicher kleiner Drache
„Da ist besetzt!“ von Antje Damm – Vorlesung 02/26
Schmunzeln und Mitgefühl
„Opa Bär und die Schuhe im Kühlschrank“ von Anne und Paul Maar – Vorlesung 02/26
Glück und Unglück
„Niemands Töchter“ von Judith Hoersch – Literatur 02/26
Exzentrik kann zärtlich sein
„Mitz. Das Pinseläffchen“ von Sigrid Nunez – Textwelten 02/26
Beziehungen sind unendlich
„Schwarze Herzen“ von Doug Johnstone – Textwelten 01/26
„Als säße man in einem flirrenden Zirkuszelt“
Regisseur Sergej Gößner über „Der fabelhafte Die“ am Comedia Theater – Premiere 01/26
Vor der Tür
Barbara Esser und Wolfgang Horn vor dem MAKK
Süßsaure Geschichten
Todd Thibaud in Bonn und Essen
Unter den Trümmern
„Vergeltung“ am Schauspiel Köln
Linie im Raum
„Zeichenräume“ in Bergisch Gladbach
Natur im Museum
„Chained to the Rythm“ in Leverkusen
Elementare Figuren
Louise Stomps im Kollwitz Museum
Aachener Rachethriller
„Ernani“ an der Oper Köln