Die Eifel in den 80er-Jahren: Die aufgeweckte Alma fühlt sich in ihrer Familie wie eine Außenseiterin. Ihre Wurzeln erlebt sie als Tabu, als Familiengeheimnis. 2019 macht Isabell in Berlin Ähnliches durch. Das Fehlen ihrer Mutter droht ihr eigenes Familienleben zu beeinflussen. Durch Zufall begegnen sich Alma und Isabell und ihre Geschichten, ihre Träume und ihr Schmerz überlagern sich. Die Verlusterfahrung der beiden Frauen überbrückt Zeit und Raum. Am 11. April ist die Schauspielerin Judith Hoersch am Comedia Theater zu Gast und liest aus ihrem Debütroman „Niemands Töchter“.
Judith Hoersch: Niemands Töchter | Sa 11.4. 19 Uhr | Comedia Theater | 0221 88 87 72 22
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Jenseits des Schönheitsdiktats
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Linie im Raum
„Zeichenräume“ in Bergisch Gladbach
Natur im Museum
„Chained to the Rythm“ in Leverkusen
Elementare Figuren
Louise Stomps im Kollwitz Museum
Dekonstruktion als Konstruktion
„Dekonstruktion und Montage“ in der Kunst- und Museumsbibliothek
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